• 07.09.2010, 14:11:33
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Kaltenegger: Studienbeiträge sind Beitrag zu mehr Leistungsgerechtigkeit

Modell von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl ist fair und leistungsgerecht – Rektoren haben sich positiv geäußert

Wien, 07. September 2010 (ÖVP-PD) "Wer mehr hat, soll auch mehr
beitragen – dieser Ausspruch stammt von Bundeskanzler Werner
Faymann und lässt sich 1:1 auf Studienbeiträge umlegen. Wer es sich
leisten kann, soll einen Beitrag für das Studium leisten, alle
anderen bekommen die Beiträge durch ein treffsicheres
Stipendiensystem ersetzt", so ÖVP-Generalsekretär Fritz
Kaltenegger. "Dadurch ist sichergestellt, dass jeder, der studieren
will, auch studieren kann – unabhängig von der finanziellen
Situation seiner Familie", betont der ÖVP-General, der von der SPÖ
erwartet, dass sie endlich von ihrem "Njet" zu Studienbeiträgen
abrückt und dem Vorschlag von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl
zustimmt. ****

"Für die ÖVP ist daher klar, dass Studienbeiträge keine soziale
Hürde sein werden. Durch das Modell von Beatrix Karl befreien wir
einerseits genau diejenigen von ihren Beiträgen, die es sich nicht
leisten können. Jene, die es sich leisten können, werden
andererseits ihren Beitrag leisten", betont der ÖVP-General.
Wieviel ein ECTS-Punkt kosten wird, fällt in die Autonomie der
Unis. "Details werden mit den Rektoren ausverhandelt, die sich
bereits positiv zu diesem leistungsgerechten und fairen Modell
geäußert haben", so Kaltenegger.

"Das Modell von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl führt
nicht nur zu sozial- und leistungsgerechten Studienbeiträgen,
sondern beinhaltet auch ein gut ausgebautes und treffsicheres
Stipendiensystem. Fest steht: Studienbeiträge nach diesem System
sind ein wichtiger und fairer Beitrag zu mehr
Leistungsgerechtigkeit. Dieses Geld käme den Universitäten und der
Forschung zu Gute. Wissenschaftsministerin Karl hat uns das
Instrument für eine moderne, effiziente und qualitativ hochwertige
Hochschulpolitik in die Hand gegeben, nun bleibt zu hoffen, dass
ihr von den SPÖ-Blockierern nicht zu viele Steine in den Weg gelegt
werden", so ÖVP-Generalsekretär Kaltenegger abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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