• 06.09.2010, 12:59:50
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FPÖ-Gudenus ad Schulbeginn: Marek lässt erst kurz vor der Wahl mit sinnvollen Forderungen aufhorchen

Zuerst Deutsch - dann Schule ist freiheitliche Idee

Wien (OTS/fpd) - Dass die leistungsfeindliche Gesamtschule ein
inniger Wunsch der SPÖ ist, ist bekannt. Mittlerweile hat sich die
ÖVP auf so gut wie allen Ebenen dieser Utopie angeschlossen. In Wien
wird das natürlich erst nach der Wahl erfolgen, weil man ja die
eigenen Wähler nicht vergrämen will. Aus diesem Grund versucht Marek
mit lamen Pressekonferenzen und einem plötzlichem lauten Nein zur
Gesamtschule abzulenken. Aber das Leichtgewicht Marek ist ein Garant
dafür, dass die ÖVP vor Bürgermeister Häupl in die Knie gehen wird,
so der Bildungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Auch die plötzliche Forderung nach verpflichtenden Vorschulklassen
für Kinder, um das Programm "Erst Deutsch - dann Schule" umzusetzen
wird sich nach der Wahl - wenn Marek den schon längst abgeschlossenen
Pakt mit Häupl eingegangen ist - als billige Wahlkampf-Polemik heraus
kristallisieren. Denn in Wirklichkeit geht es Marek nicht um die
Wienerinnen und Wiener sondern nur um ein fürstlich bezahltes Amtl im
Wiener Rathaus, so Gudenus der weiter meint, dass die Wiener FPÖ sich
tatsächlich für die Wienerinnen und Wiener einsetzt.

FPÖ fordert ein Schulstartpaket für alle Taferlklassler

Den Einkauf der benötigten Schulutensilien - Hefte, Stifte,
Werksachen, usw. - soll zukünftig der Wiener Stadtschulrat zur
Verfügung stellen und somit ein für jeden Schüler gleiches Schulpaket
ermöglichen. Ein derartiges "Startpaket" hätte in jedem Fall den
Vorteil, dass Kinder aus sozial schwächeren Familien nicht weiter
benachteiligt werden wenn es um die schulische Ausrüstung geht, so
Gudenus.

Kinder zu haben, sie für das spätere Leben bestmöglich vorzubereiten
und auszubilden kostet den Eltern viel Geld. Um die
Erziehungsberechtigten nicht endgültig ins Armenhaus zu treiben
fordert die Wiener FPÖ, passend zum Schulbeginn, ein faires
Schulstartgeld in der Höhe von 250 Euro für all jene Familien, deren
Kind Schulanfänger - also Taferlklassler ist. Dieser Zuschuss soll
als Sonderzahlung zu verstehen sein und muss unabhängig von der
Familienbeihilfe rechtzeitig vor Schulbeginn ausbezahlt werden. Das
würde die Stadt Wien bei rund 16.000 Taferlklasslern ca. 4 Millionen
Euro kosten, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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