• 04.09.2010, 12:05:04
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BZÖ-Grosz zu BAWAG/ÖGB-Konten: Verdacht illegaler SPÖ-Parteienfinanzierung liegt auf dem Tisch

Nach skandalöser SPÖ-Steiermark Stiftung jetzt roter Steuerhinterziehungsskandal - BZÖ beantragt neuerlich U-Ausschuss

Wien (OTS) - "Nach der skandalösen SPÖ-Steiermark Stiftung kommt
jetzt offenbar ein weiterer roter Steuerhinterziehungsskandal ans
Tageslicht. Auch der Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung der
SPÖ durch BAWAG/ÖGB liegt erstmals konkret am Tisch. Es ist ein
unglaublicher Skandal, dass die rote BAWAG dem roten ÖGB jahrelang
einerseits unfassbar hohe Konditionen auf Spareinlagen, andererseits
niedrigste Kreditzinsen gewährt hat. Während bei den kleinen
Kreditnehmern abkassiert wurde und die Sparer de facto zinsenlos
abgespeist wurden, hat sich die rote Gewerkschaft aus BAWAG-Geldern
anscheinend großzügig bedient. Dies zeigt einmal mehr die niedrige
Moral und Instinktlosigkeit der Genossen", so
BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz in einer Reaktion auf
Medienberichte, wonach Gewerkschaftskonten mit einer Summe von 54,6
Millionen Euro bei der BAWAG mit 7 Prozent verzinst wurden.

Grosz bekräftigt seine Forderung nach Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses für politische Moral und Hygiene. "Wir orten
einen neuerlichen roten Korruptionsskandal. Die sozialistischen
Machenschaften müssen lückenlos aufgeklärt werden. Das BZÖ wird in
der nächsten Sitzung des Nationalrates neuerlich einen U-Ausschuss
beantragen", kündigt der BZÖ-Rechnungshofsprecher an.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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