Wien (OTS/fpd) - Der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Wieden, LAbg.
Mag. Johann Gudenus wundert sich über die laschen Umbauarbeiten in
der Karlsplatzpassage: "Schon seit Monaten befindet sich die
WC-Anlage nahe der Unterführung zur U4/U2 im Umbau. Nicht nur für die
mehreren 100.000 Passanten, welche täglich die Passage durchqueren,
sondern auch für die ansässigen Geschäfte ist das eine Schikane!".
Die Vermutung liegt nahe, dass für die Umbauarbeiten kein Geld mehr
vorhanden ist. Alles andere würde bedeuten, dass ein teures Luxus-WC
gebaut wird und es daher eben länger dauert, so Gudenus der weiter
meint, dass man die Bauarbeiter bis dato aber vergeblich gesucht hat.
In diesem Zusammenhang weist Gudenus auch auf die schreckliche
Situation der Geschäftsleute und ihre Arbeitnehmer hin. "Zwar werden
diese noch bis Ende 2011 verweilen dürfen, doch wie es dann weiter
geht, weiß niemand so genau." Doch es gibt noch Hoffnung. "Die
Geschäftsbetreiber führen Einzelprozesse. Einer davon hat schon gegen
die ,Wiener Linien? gewonnen. Diese mussten nun klein beigeben", so
Gudenus. Und auch sonst dürften die hohen Ablösesummen die "Wiener
Linien" in Bedrängnis bringen. Das wird teuer.
Gudenus fordert daher, dass die Geschäftsbetreiber in die Sanierung
der Karlsplatzpassage mit einbezogen werden sollen. "Es ist nicht
nötig, Geschäfte, welche den ,Wiener Linien? Millioneneinnahmen
gebracht haben, dem Erdboden gleichzumachen", so Gudenus
abschließend.(Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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OTS0210 2010-09-02/14:45
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