- 02.09.2010, 13:36:50
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ÖVP Landstraße ad Landstraßer SPÖ-Roadshow
Wien (OTS) - Nachdem morgen die SPÖ-Landstraße zu einer Roadshow
und einer Busfahrt durch den dritten Bezirk lädt, sollten folgende
Stationen im Bezirk unter keinen Umständen ausgelassen werden. Die
ÖVP Landstraße erlaubt sich daher der SPÖ einen Routenplan
anzubieten:
Als erste Haltestelle seien die Sofiensäle in der Marxergasse
empfohlen: dort kann man begutachten, wie der historische Bau seit 9
Jahren verfällt. Bürgermeister Häupl und Bezirksvorsteher Hohenberger
haben es zugelassen und lassen es weiterhin zu, dass die Anrainer im
Weißgerberviertel über 9 lange Jahre neben einer Brandruine leben
müssen.
Das nächste Ziel sollte - da in unmittelbarer Nähe zur Marxergasse -
der Bahnhof Wien-Mitte sein. Dort befindet sich die ehemalige
Landstraßer Markthalle. Trotz zehntausender Protest-Unterschriften
wurde diese Institution von SPÖ und FPÖ im Jahr 2007 für immer
geschlossen.
Auch sollte die SPÖ für ihre Busfahrt viel Zeit einzuplanen - es
könnte sein, dass der Bus ins Stocken gerät: der Landstraßer Gürtel
ist einer der meistbefahrenen Straßenabschnitte Wiens. Mehr als
70.000 Fahrzeuge donnern hier täglich durch. Die
ÖVP-Alternativlösungen, wie die Öffnung der Abfahrt Simmering und der
Bau des Landstraßer Tunnels, der den Verkehr von der Autobahnzufahrt
bis zum künftigen Hauptbahnhof unterirdisch führen würde, werden von
der SPÖ seit Jahren abgelehnt. Eine Verbesserung der Lebensqualität
für die Anrainer kann somit nicht umgesetzt werden.
Wenn man sich schon am Gürtel befindet, sollte auch der Hauptbahnhof
angesteuert werden. Da wird um sehr viel Geld ein neuer Bahnhof
errichtet. Man möchte meinen, auch mit einer entsprechenden
U-Bahn-Anbindung. Nicht so in Wien, hier wird die U-Bahn vorbei
geplant. Die ungewollten Wandertage der zukünftig dort Ankommenden
werden aber von SP-Stadtrat Schicker als "Chill out"-Zone bezeichnet!
Die Pendler werden es ihm "danken".
Als eine weitere Station am Fahrplan der SPÖ muss die
Sechskrügelgasse am Programm stehen. Dort wurde den Anrainern im Zuge
des Bauprojektes "Tennisplätze" von Seiten des Bezirksvorstehers viel
versprochen: Erhalt des Altbaumbestandes, Einhaltung gewisser
Bauhöhen etc. - nichts als leere Versprechungen, wie man sehen kann.
Abschließend sollte man noch zwei weitere Stationen einplanen: der
Wiener Eislaufverein am Heumarkt gehört zum dritten Bezirk wie der
Rochusmarkt. Leider verweigert die SPÖ aber eine wasserdichte
Flächenwidmung, um den Erhalt des Eislaufplatzes auch weiterhin und
langfristig zu gewährleisten. Die andere Station der Abschlussrunde
sollte der Schwarzenbergplatz sein: ein Mastenwald und viel Beton
würden den mitfahrenden Busgästen vor Augen führen, wie sich die SPÖ
eine moderne und lebenswerte Platzgestaltung vorstellt.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
mailto:[email protected]
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