• 02.09.2010, 12:58:09
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SP-Deutsch: Es ist klar, wofür die FPÖ steht - Hetze und Menschenfeindlichkeit!

Die Wiener SPÖ steht für das Miteinander und konstruktive Lösungen für Wiens Zukunft

Wien (OTS/SPW) - "Kurz vor dem Start des Wiener Wahlkampfes ist
die FPÖ dort positioniert, wo sie immer schon war: Am rechten Rand
und das völlig isoliert!", betonte der Wiener
SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Donnerstag.
"Strache und Konsorten haben sich dort selbst aufgestellt, denn auf
eine Entgleisung folgte die nächste: Mit ihrer 'Blut und
Boden'-Kampagne haben sie bewusst auf die NS-Propagandarhetorik
angespielt. Danach verteidigte Straches Generalsekretär Kickl sogar
die verbrecherische Waffen SS in einem TV-Interview. Zur selben Zeit
macht die steirische FPÖ in einem Online-Spiel quasi Jagd auf
religiösen Einrichtungen! Das alles hat Bundesobmann Strache
zugelassen und geduldet: Dass hier offensichtlich Hetze gegen
Religionen betrieben und der Nationalsozialismus verharmlost wird!",
so der Landesparteisekretär.****

Deutsch hielt weiters fest: "Die Radikalität der FPÖ, ihr lustvolles
Spiel mit Versatzstücken der NS-Propaganda, ihre
Menschenfeindlichkeit und ihre Hetze gegen Religionen sind offen
zutage getreten. Strache ergeht es ähnlich wie Barbara Rosenkranz im
Bundespräsidentschaftswahlkampf: Gleich vom Start weg werden er und
seine Partei völlig zu Recht so wahrgenommen, wie sie sind: Von
vorgestern, menschenfeindlich und hetzerisch. Alle halbherzigen
Distanzierungen und das Fingerzeigen auf politische Mitbewerber gehen
ins Leere!"

Deutsch unterstrich abschließend: "Die FPÖ befindet sich in einem
fragilen Zustand. Unter der Oberfläche tobt ein erbitterter
Machtkampf zwischen den verschiedenen Flügeln. Strache selbst ist
durch eine Serie von Wahlniederlagen schwer angeschlagen und steht
innerparteilich zur Disposition. Nach der Unterzeichnung des
Strache-Marek-Vassilakou-Paktes ist die Wiener SPÖ die einzige
glaubwürdige Kraft gegen die inhumane Geisteshaltung der FPÖ. Wir
stehen für das Miteinander in der Stadt und konstruktive Lösungen für
Wiens Zukunft." Abschließend hielt Deutsch fest: "Klar ist auch: Die
Wienerinnen und Wiener wollen den blauen Radikalismus nicht. Deshalb
werden sie der FPÖ am 10. Oktober eine klare Absage erteilen!"
(Schluss) tr

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ Wien
Tel.: +43 1 534 27/222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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