Graz (OTS) - Den sofortigen Stopp der Subventionen für Projekte
wie den Kunstverein "Baodo im Nil" oder "Jukus" verlangte heute der
steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz. "Es ist eine Beleidigung des
Steuerzahlers und schlichtweg eine Frechheit, dass Landesregierung
und die Stadt Graz sinnlose Förderungen an noch sinnlosere Vereine
vergeben, während die Steiermark unter der größten Wirtschaftskrise
und gleichzeitig unter höchster Budgetknappheit zu leiden hat. Das
ist ein Schlag ins Gesicht aller fleißigen und anständigen
Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern unseres Landes. Ich verlange ein
sofortiges Ende dieses Förderwahnsinns und eine Überprüfung dieser
Vorgänge durch den Landesrechnungshof", so Grosz
Wie heute bekannt wurde, fördern die LH-Stellvertreter Hermann
Schützenhöfer und Siegfried Schrittwieser, die Landesrätinnen
Grossmann und Vollath sowie die Stadt Graz mit hunderttausenden Euro
sinnlose Vereine wie den Kunstverein "Baodo im Nil". Dieser
beschäftige sich mit der psychischen und sozialen Unterstützung von
Immigranten von Afrika bei der Bewältigung ihres Kulturschocks. "Wenn
einer beim Anblick der Steiermark einen Kulturschock bekommt, soll er
dort bleiben, wo der Pfeffer wächst, oder gleich wieder nachhause
gehen. Sinnlose Vereine und Projekte, die offenbar nur dem
Steuergeldmissbrauch dienen, müssen sofort abgestellt werden", so
Grosz.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark/Presse
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