• 01.09.2010, 10:04:54
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17. ecoplus Wirtschaftspark entsteht in Wolfpassing

Bohuslav: 2011 kann mit Bauarbeiten gestartet werden

St. Pölten (OTS/NLK) - In Wolfpassing soll ein neuer ecoplus
Beteiligungspark entstehen, Anfang Juni des heurigen Jahres wurden
die Verträge zur Gesellschaftsgründung unterzeichnet. Konkrete
Vorarbeiten für die Erschließung dieses jüngsten und mittlerweile 17.
ecoplus Wirtschaftsparks haben auch bereits begonnen: "Die Planungen
für die Straßen, Gehsteige, Nutzwasser- sowie Wasseranschlüsse und
Kanäle sollen noch 2010 erfolgen, sodass im nächsten Jahr mit den
Bauarbeiten gestartet werden kann. Somit wird Mitte bis Ende 2011
potenziellen Unternehmerinnen und Unternehmern eine perfekte
Infrastruktur zur Verfügung stehen", freut sich
Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Der Wirtschaftspark Wolfpassing wurde in enger Zusammenarbeit mit
dem Gemeindeverband des IKB (Interkommunales Betriebsgebiet Kleines
Erlauftal, eine Kooperation der Gemeinden Wolfpassing, Steinakirchen,
Gresten, Gresten-Land, Reinsberg und Wang) und der Raiffeisenbank
Region Eisenwurzen als weiterer Standort für zukünftige
Betriebsansiedlungen entwickelt. Das Gebiet verfügt über eine 30
Hektar große, ebene Fläche sowie über die Möglichkeit eines
Bahnanschlusses. "Für den Wirtschaftsstandort Region Kleines
Erlauftal wird damit ein wesentlicher Beitrag für die nächsten
Jahrzehnte geleistet - sowohl was die Absicherung als auch den Ausbau
des Standortes angeht. Das sichert nachhaltig Arbeitsplätze vor Ort",
so Bohuslav dazu.

ecoplus unterstützt seit Jahrzehnten Gemeinden bei der kommunalen
und interkommunalen Standortentwicklung zur Schaffung
wettbewerbsfähiger Betriebsgebiete. Ebenso unterstützt werden
interkommunale Kooperationen, die eine gemeinsame Entwicklung eines
Betriebsgebietes durch mehrere Gemeinden zum Ziel haben. Im Regelfall
wird dabei zunächst ein eigener Rechtsträger wie etwa ein
Gemeindeverband oder eine GmbH gegründet und die Gemeinden teilen
sich die Kosten für die Errichtung der Infrastruktur. Andererseits
werden auch die Einnahmen - Grundstücksverkauf,
Infrastrukturentgelt/Aufschließungsabgabe, Kommunalsteuer -
aufgeteilt. Diese interkommunalen Kooperationen nützen allen
Beteiligten: Die Partner teilen sich das Risiko und die personellen
Ressourcen. Gleichzeitig steigern diese Kooperationen die
Standortqualität und Wettbewerbsfähigkeit. Außerdem erhöht sich die
Verhandlungsposition gegenüber anderen Standorten und ansiedelnden
Unternehmen. "Letzten Endes steigern diese Kooperationen die
überregionale Wettbewerbsfähigkeit", meint hiezu Landesrätin
Bohuslav.

Nähere Informationen: ecoplus, Mag. Gregor Lohfink, Telefon
02742/9000-19616, e-mail [email protected], www.ecoplus.at.

Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12156
www.noe.gv.at/nlk

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