- 29.08.2010, 13:20:46
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VP-Marek zum System-SPÖ in Wien: Machtstrukturen aufbrechen, ordentlich wirtschaften!
Es gilt das SPÖ-Machtnetzwerk aufzubrechen und Geldflüsse transparent zu machen!
Wien (OTS) - Ein erschütterndes Bild von Misswirtschaft,
Freunderlwirtschaft und Machtmissbrauch, zeigt die heute erschienene
Ausgabe des Profils. Was hier aufgedeckt wird ist jenes Wien, das von
einer selbstherrlichen und machtverwaltenden SPÖ Alleinregierung in
Geiselhaft genommen wurde. Seit Jahrzehnten fließt das Geld der
Steuerzahlerinnen und Steuerzahler über verschiedenste Kanäle in den
Einflussbereich der SPÖ. Davon profitieren nicht die Wiener
Bürger/innen und Arbeitnehmer/innen, sondern in erster Linie jene,
die am Machtapparat der Wiener SPÖ beteiligt sind. "Damit muss am 10.
Oktober Schluss sein!", erklärt die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien,
Christine Marek.
Es wird Zeit, dass die Menschen in Wien von der Politik profitieren -
nicht umgekehrt. Dafür werden weder die zerstrittenen Grünen, noch
die hetzerische FPÖ sorgen können. Einzig eine stabile ÖVP Wien
garantiert, dass mit einem entsprechenden Wahlergebnis nach dem 10.
Oktober in dieser Stadt ordentlich gewirtschaftet werden wird. "Ich
stehe für eine Politik der Vernunft und des Hausverstandes. Es kann
nicht sein, dass Hunderte Millionen über dubiose Auftragskanäle
verwendet werden, um Parteifreunde zu bedienen und ein System des
Machterhaltes zu stützen." so Marek weiter.
"Dafür ist mir das Geld der Wienerinnen und Wiener zu kostbar, denn
wir brauchen das Geld dringend in entscheidenden Bereichen wie etwa
der Bildung, wo viele Probleme unserer Stadt ihren Ursprung nehmen."
Die Machterhaltungspolitik der SPÖ hat auch die Bildungs- und
Integrationsprobleme in Wien zu verantworten, weiß die ÖVP Wien
Chefin. Marek erklärt unmissverständlich ihren Ärger über die Wiener
SPÖ: "Auch in diesem Schuljahr werden wieder viele Wiener Kinder in
jenen Schulcontainern sitzen, wo die rote Bildungsministerin fast 900
Lehrerposten in den letzten Jahren gestrichen und damit die Grundlage
für die Überforderung des Lehrpersonals gelegt hat. In jenen
Containern, wo Sprachprobleme in den Volksschulen an der Tagesordnung
stehen, weil niemand sich traut Probleme und deren Lösungen
auszusprechen."
"Die absolute Mehrheit der SPÖ in Wien muss fallen, damit jemand
diesem Treiben ein Ende setzen kann. Damit die Wienerinnen und Wiener
wieder Leistung für ihrGeld sehen. Damit die Schülerinnen und Schüler
Wiens nicht weiterhin in Schulcontainern unterrichtet werden müssen.
Damit auch die SPÖ lernen muss mit Geld umzugehen. Hier braucht es
einen Lotsen, einen Controller - jemanden der auf das Geld der
Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aufpasst, Perspektiven für die
Menschen in unserer Stadt aufzeigt und dafür sorgt, dass diese auch
umgesetzt werden. Hier braucht es eine starke ÖVP Wien.", so
Landesparteiobfrau Marek abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto:[email protected]
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