- 28.08.2010, 12:47:13
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Jreusalem/Grüne zu Spatenstich Naschmarkt: Mehr Sortenvielfalt gefordert
Jerusalem: "Wo bleibt der Radweg?"
Wien (OTS) - "Die Sanierungsarbeiten am Nachmarkt werden von
Seiten der Mariahilfer Grünen begrüßt, ein erfolgreiches
Anti-Aging-Programm muss sich aber auch auf die Vielfalt des
Angebotes erstrecken", fordert die Spitzenkandidatin der Mariahilfer
Grünen, Susanne Jerusalem, anlässlich des heutigen Spatenstichs. "Ich
höre immer wieder die Kritik aus der Bevölkerung, dass die
Sortenvielfalt sehr zu wünschen übrig lässt." Jerusalem verlangt
daher eine gezielte Förderung von AnbieterInnen, die ausgefallene
Gemüsearten, Kräuter und Obstsorten anbieten. Egal, ob es sich um
Radiccio, Tomaten, Radieschen oder Kartoffeln handelt, "gerade der
Naschmarkt sollte auch ausgefallene und seltene Sorten anbieten", so
Jerusalem, "gewöhnliche Ware gibt es auch in jedem großen
Supermarkt".
Heftige Kritik ernten Frauenberger und Kaufmann seitens der Grünen
dafür, dass ihnen ein Radweg entlang des Naschmarktes offenbar kein
Anliegen sei. "Zwischen Getreidemarkt und Köstlergasse klafft eine
Riesenlücke, das verärgert alle RadfahrerInnen", stellt Jerusalem
fest und verlangt die Einplanung des Radweges in die Sanierungspläne.
"Es kann doch nicht sein, dass man denselben Fehler, der schon bei
der Mariahilferstraße gemacht wurde, noch einmal macht". Es werde im
Zusammenhang mit dem Klimaschutz viel über ein leistungsfähiges
Radwegenetz für Wien geredet, "wenn es dann darum geht Nägel mit
Köpfen zu machen, versagt die Stadt".
Rückfragehinweis:
Pressereferat
Tel.: 0664 831 74 49
http://wien.gruene.at
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