• 25.08.2010, 18:37:08
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  • OTS0264 OTW0264

Sozialismus macht asozial

... weil sich jeder auf den anderen verlässt

Wien (OTS) - "Was nicht verboten ist, wird besteuert - und
umgekehrt", lautet eine etwas überspitzte Beschreibung
österreichischer Verhältnisse... Der Staat mischt sich fast überall
ein: Für so gut wie alles gibt es ein Amt, zuständige "Experten";
Gebote, Regeln und Verbote. Und alle reden dabei von "Gleichheit";
wollen "modernisieren" und die Welt "sozialer" machen. Doch wir
bekommen ständig Beispiele geliefert, dass viele Menschen immer
gleichgültiger, rücksichtsloser und selbstsüchtiger werden.

Eigentlich ja logisch. Warum sollte sich noch jemand um sich
selbst oder gar um andere kümmern, wenn ohnehin für alles der Staat
zuständig ist? Die soziale Kompetenz verkümmert, gerade weil der
Sozialismus immer mehr Lebensbereiche für sich beansprucht...

Umverteilung von Geld, Macht und Rechten - Nivellierung und
Bevormundung. Der Staat ist längst eine Droge: Macht uns von sich
abhängig, bis wir kaum noch ohne ihn leben können. (Und auch
Industrie, Medien und Wissenschaft freuen sich. Denn wer will schon
wirklich eigenständige, selbst denkende und unabhängige Individuen?)

Rückfragehinweis:
DIE MITTE - Das Medium / Tel.: 0664 3245165

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