OTS0002 / 22.08.2010 / 09:45 / Channel: Politik / Aussender: FPÖ Wien
Stichworte: FPÖ / Islam / Schakfeh / Vilimsky


Vilimsky: Schakfeh-Forderung nach Minaretten in allen Bundesländern ist Provokation der Sonderklasse!

Utl.: Zuwanderungsverbot für Personen aus dem islamischen Raum gefordert - aktuelle Entwicklungen nicht mehr kompatibel mit österreichischer Gesellschafts- und Werteordnung =


   Wien (OTS/fpd) - Schon heute sind Moscheen Brutstätten des
radikalen Islams, Hassprediger agieren offen gegen die Republik
Österreich und ihre Gesellschaftsordnung, der Verfassungsschutz kommt
gar nicht mehr damit nach, all diese Aktivitäten in Summe zu
überwachen. Sollten weitere Moscheen vor allem mit Minaretten in
Österreich errichtet werden, käme das einer indirekten Förderung von
Islamismus und gesellschaftlicher Spaltung gleich. Minarette werden
ja auch von gläubigen Muslimen als Siegessymbol des Islam über andere
Gesellschaften  bewertet. Vor diesem Hintergrund sind die Aussagen
des Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schafkeh,
eine Provokation der Sonderklasse. Seinem Ansinnen, eine Moschee mit
Minarett in jedem Bundesland errichten zu wollen, sei eine scharfe
Absage zu erteilen, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald
Vilimsky. ****
Schakfeh an der Spitze des Islam in Österreich zeige das Problem: Er
sei gegen ein Burka-Verbot und damit konkludent für die Unterdrückung
der Frauen. Er sei gegen die Deutsch-Pflicht bei Zuwanderung und
damit konkludent für die Förderung von Parallelgesellschaften. Er sei
für den Bau weiterer Moscheen mit Minarett und damit konkludent für
die Ausbreitung des politischen Islam in Österreich. Offenbar gäbe es
hier keine notwendige Kompatibilität mehr mit der österreichischen
Gesellschaftsordnung bzw. es fehle der Respekt vor der hier
gewachsenen Kultur und Gesellschaft. Dies mache ein
Zuwanderungsverbot für Personen aus dem islamischen Raum notwendig.
Offen müsse auch darüber diskutiert werden, jene Muslime, welche mit
Österreich nicht zufrieden sind, wieder dazu zu motivieren, in ihr
Ursprungsland zurückzukehren. Gerade in islamischen Ländern gebe es
ja ausreichend zu tun, Toleranz zu fördern. Auch Schakfeh möge das in
seine näheren Überlegungen nehmen, so Vilimsky. (Schluß)
Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
   Tel.: (01) 4000 / 81 798
	
							
												
							
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