- 19.08.2010, 15:01:10
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FPÖ-Mühlwerth: Heinisch-Hosek mit immer absurderen Forderungen
Wien (OTS/fpd) - Offensichtlich möchte die SPÖ die Menschen in
diesem Land auch noch im Schlafzimmer gängeln, zeigt sich die
Bundesobfrau der Initiative Freiheitlicher Frauen (IFF) Bundesrätin
Monika Mühlwerth eher verwundert über einen weiteren Vorstoß der
SP-Frauenministerin Heinisch-Hosek. Die Arbeitsaufteilung im eigenen
Heim ist und bleibt bitteschön nach wie vor Privatsache der
Beteiligten. Wenn die SPÖ ihr männerfeindliches Bild immer weiter
ausbaut, dann schadet sie damit Männern UND Frauen.
Die Frauen in diesem Land sind absolut auch ohne ministerielle
Gängelung in der Lage, Vereinbarungen mit ihren Partnern über
Hausarbeit und Kinderbetreuung zu treffen. Ständig mit Studien zu
operieren, die belegen sollen, dass die Männer generell faul sind,
ist völlig unnotwendig, so Mühlwerth. Was das angeblich durch
Hausarbeit verlorengehende Potential der Frauen im Beruf angeht, sei
die Ministerin auf eine andere Studie hingewiesen, wonach sich
teilzeitbeschäftigte Frauen am wohlsten fühlen. Die SP-Ministerin
sollte daher das Geld, welches sie für die überflüssige Kampagne
ausgibt lieber für sinnvollere Zwecke einsetzen - nämlich solche, die
den Frauen tatsächlich helfen wie etwa für die Zeit nach der
Babypause. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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