- 18.08.2010, 12:03:51
- /
- OTS0112 OTW0112
"Liste Gerald Grosz - BZÖ" präsentierte Plakatkampagne zur LT-Wahl
"ER kontrolliert die Mächtigen, ER räumt auf, Er geht den geraden Weg - Gerald Grosz - Der traut sich was" - 3 Sujets begleiten BZÖ-Kampagne
Graz (OTS) - Die "Liste Gerald Grosz - BZÖ" präsentierte heute
im Rahmen einer Pressekonferenz in Graz die Plakatkampagne zur
steirischen Landtagswahl am 26. September 2010. Man nahm keine
Agentur in Anspruch, betonten BZÖ-Klubobmann-Stellvertreter Abg.
Peter Westenthaler und der steirische Spitzenkandidat Abg. Gerald
Grosz. "Gerald Grosz ist eine Kampfansage an das System Voves und
einzig wirklicher Herausforderer von Rot und Schwarz. Wir sind die
einzige Oppositionskraft, da sich Grüne und FPÖ bereits als
Steigbügelhalter der großen Regierungsparteien arrangiert haben.
Diese Kampagne ist ehrlich, bodenständig und modern. Gerald Grosz ist
ehrlich, unbestechlich und ein Politiker, den die Steirerinnen und
Steirer kennen. Für die grottenschlechten Motive von FPÖ, SPÖ und ÖVP
braucht man wirklich keinen Cent zu zahlen, SPÖ und ÖVP haben sich
schon aus der Steiermark mit einer Wiener Agentur verabschiedet, die
FPÖ nimmt sich eine Schweizer Agentur", hielt Westenthaler
gleichzeitig das Plakat von SPÖ-Chef Franz Voves in die Kamera, dass
einen für ihn "äußert zornigen Landeshauptmann zeigt, der bereits
Abschied mit Blick zurück im Zorn nimmt" oder "bestenfalls auf einen
Seeigel gestiegen ist.
Im BZÖ habe man genügend junge, kreative und dynamische Personen aus
der Steiermark, die diese Kampagne handwerklich perfekt gestaltet
haben, so Westenthaler. Die Plakate sind in kompletter "Eigenregie"
entstanden, die Fotos wurden von einem Grazer Fotografen gefertigt,
die Sujets entwickelte ein hauseigener BZÖ-Grafiker. Fotografiert
wurde sowohl in der Süd- als auch in der Obersteiermark. Die Motive
entstanden vor einem südsteirischen Winzerhaus und am Grünen See in
Tragöß. "Die Motive zeigen Gerald Grosz wie er ist, die Plakattexte
verstärken die Eigenschaften des Spitzenkandidaten für die er
allseits bekannt ist", so Westenthaler.
Darüber hinaus präsentierte Westenthaler Gerald Grosz als Politiker,
der seit mehr als 18 Jahren Politik im Sinne Jörg Haiders versteht
und sowohl im Nationalrat als auch im Grazer Gemeinderat "der
Kontrolleur der Mächtigen" ist.
"Ja, ich kontrolliere die Mächtigen wenn es darum geht den
Stiftungssumpf der SPÖ und die Parteibuch- und Postenwirtschaft der
ÖVP schonungslos und unbeugsam aufzudecken. Ich treibe Rot und
Schwarz vor mir her, wenn es darum geht, den von Voves und
Schützenhöfer 5 Jahre andauernden Streit und Stillstand aufzubrechen
und am 26. September zu beenden", so Grosz.
"Ich räume auf wenn es darum geht, die Steiermark von kriminellen
Erscheinungen endlich zu befreien. Die Steiermark den Steirern durch
konsequente Abschiebung von kriminellen Asylwerbern, verurteilten
ausländischen Straftätern, Drogendealern, Sozialbetrügern und
Asylwerbern aus sicheren Drittstaaten! Schutz unserer steirischen
Kultur durch ein Bauverbot für Moscheen und Minarette. Mehr
Sicherheit schaffen durch 1000 zusätzliche Planstellen für die
Polizei in der Steiermark statt Sonntagsreden und Wahllügen von ÖVP
und SPÖ sowie die Wiedereinführung von Grenzkontrollen zum Schutz vor
Kriminalitätstouristen. Organisierte Bettlerbanden beherrschen Graz
und die Bezirkshauptstädte. Arme, alte und kranke Menschen werden von
ihren Hintermännern ausgebeutet, unter den Augen von SPÖ, ÖVP, Grüne
und KPÖ floriert der Menschenhandel. Wir wollen ein Bettelverbot für
die Steiermark!", formuliert Grosz seinen Arbeitsauftrag für die
kommenden 5 Jahre.
Aber auch im Finanzwesen sei in der Steiermark aufzuräumen. "Rote
Stiftungsskandale, schwarze und rote Pleitegemeinde,
Spekulationsverluste auf Kosten des Steuerzahlers in Trieben,
Hartberg und Co., Finanzskandale in Fohnsdorf. Rot und Schwarze
verschleudern das Geld der Bürger, als wäre es ihr eigenes. Wir
wollen klare Kontrollrechte des Rechnungshofes im Interesse der
Bürger, wir kontrollieren Rot und Schwarz im Interesse der
Steuerzahler", so der Spitzenkandidat.
"Ich gehe einen geraden Weg für die Menschen, im Gegensatz zu den
Grünen, der FPÖ und der KPÖ bin ich von den Großparteien nicht
käuflich. Ich bin kein Steigbügelhalter von Voves und Schützenhöfer.
Sparen ja aber am richtigen Fleck, und nicht bei der Bevölkerung: 9
Landesregierungsmitglieder, 100te politische Mitarbeiter, Landes- und
Bezirksschulräte, aufgeblähte Behörden und komplizierte
Rechtsinstanzen gehören endlich reformiert, Einsparungseffekte
geschaffen. Das Land uns seine Verwaltung braucht eine
Frischzellenkur!
Die Banken, Spekulanten und Reichen werden immer reicher, der Klein-
und Mittelstand - einst der Stolz unseres Landes - immer ärmer. Wir
wollen eine Entlastung des Mittelstandes durch eine Vereinfachung des
Steuersystems "Flat Tax" und gerechte Mindestlöhne in der Höhe von
1300 Euro statt sozialer Almosen. Unser Ziel ist ein sozial gerechtes
und leistungsorientiertes Bürgergeld für jene die es brauchen und
nicht nur für jene die es wollen, statt der von SPÖ, ÖVP, Grünen und
FPÖ beschlossenen -Hängematten-Mindestsicherung", so Grosz, der auch
die Gebietskrankenkasse und das Gesundheitssystem ins Visier nahm.
"Allein die steirische Gebietskrankenkasse, die roten Gewerkschafter
und schwarzen Wirtschaftskämmerer verursachen Funktionären
Gehaltskosten von mehr als 50 Millionen Euro jährlich. Gesundheit
und gesicherte Pensionen für die Steirerinnen und Steirer durch einen
Abbau der Privilegien in den Kassen und die Zusammenlegung der
aufgeblähten Sozialversicherungsanstalten", so Grosz abschließend.
Die Plakatsujets sind ab sofort unter www.geraldgrosz.at abrufbar.
Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im
AOM/Original Text Service, sowie über den Link "Anhänge zu dieser
Meldung" unter http://www.ots.at
Rückfragehinweis:
BZÖ Steiermark - Presse
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC






