• 08.08.2010, 15:40:14
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ÖBB: Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner weist Vorwürfe wegen Rahmenvertrag zurück: "Haben für jeden Cent Leistungen erbracht"

Wien (OTS) - Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger
&Partner (LGP) weist die im aktuellen profil erhobenen Vorwürfe wegen
eines Beratungsvertrages mit den ÖBB entschieden zurück. Ein auf
mehrere Jahre angelegter Rahmenvertrag mit einem garantierten Volumen
sei durchaus üblich, heißt es seitens LGP, da für einen großen
Klienten wie die ÖBB die entsprechende Infrastruktur in einer Kanzlei
erhalten werden müsse.

Dass Honorare ohne Gegenleistung verrechnet würden, sei "schlicht
und einfach falsch", so Ganzger: "Für jeden Cent Honorar, den LGP
erhält, wird selbstverständlich die entsprechende Leistung
erbracht."

Der Beratungsvertrag zwischen ÖBB und LGP war bereits 2004 und dann
2007 Gegenstand medialer Berichterstattung sowie einer
Parlamentarischen Anfrage.

Der jetzt geltende Vertrag wurde 2007 von der Finanzprokuratur
ausverhandelt, die zu dieser Zeit dem damaligen OeVP-Chef und
Vizekanzler Wilhelm Molterer als Finanzminister unterstand.

LGP habe seine vertraglichen Pflichten bisher jedenfalls genauestens
erfüllt und werde dies auch weiterhin tun, so Ganzger.

Rückfragehinweis:
Lansky, Ganzger&Partner
Dr. Gerald Ganzger
[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | LGP

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