OTS0139 / 06.08.2010 / 15:59 / Channel: Wirtschaft / Aussender: ÖHV - Österreichische Hoteliervereinigung
Stichworte: EU / Finanzen / Hotelgewerbe / Tourismus / Wirtschaft


Österreichs Hotellerie: Niedriger Cashflow im internationalen Vergleich - BILD =

Österreichs Hotellerie: Niedriger Cashflow im internationalen Vergleich = vergrößern

OBS0008 5 WI 0048 06.Aug 10

BILD zu TP/OTS - Entwicklung der 4-Sterne-Modellhotels in der Schweiz, Österreich und Südtirol 2000 - 2006. Eine Schweizer Berechnung zeigt: Der Cashflow in österreichischen Hotels liegt deutlich unter denen in Südtirol und der Schweiz.

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Österreichs Hotellerie: Niedriger Cashflow im internationalen Vergleich = vergrößern

OBS0009 5 WI 0034 06.Aug 10

BILD zu TP/OTS - EU-weiter Vergleich der Steuersätze. Eine Studie von PricewaterhouseCoopers offenbart: Österreichs Steuersätze gehören EU-weit zu den höchsten.

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   Wien (TP/OTS) - Eine Gegenüberstellung der österreichischen, der
Schweizer und der Südtiroler Hotellerie zeigt: Den heimischen
Betrieben bleibt zu wenig von ihren Einnahmen. Die ÖHV fordert eine
Senkung der Steuer- und Abgabenlast.
   Während der Cashflow in Südtirols Hotellerie seit dem Jahr 2000
stark gestiegen ist, fiel er in der Schweiz leicht zurück. In
Österreich dagegen ist er von einem deutlich niedrigeren Niveau als
in der Schweiz stark gesunken. Südtirol, im Jahr 2000 noch
Nachzügler, hat Österreich überholt, wie eine Schweizer Untersuchung
zeigt. Die österreichischen Daten stammen vom WIFO und der
Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT).
Abb. 1: Eine Schweizer Berechnung zeigt: Der Cashflow in
österreichischen Hotels liegt deutlich unter denen in Südtirol und
der Schweiz.
ÖHV: Belastungen für Unternehmen abbauen
   Das zeige, wie sich die überhöhte Steuer- und Abgabenlast auf die
Betrieb auswirke, erklären die Präsident der Österreichischen
Hoteliervereinigung, Peter Peer und Sepp Schellhorn,: "Ein EU-weiter
Vergleich zeigt, dass in kaum einem anderen Land die Steuerbelastung
so hoch ist", verweist Peer auf eine Studie von
PricewaterhouseCoopers und fordert daher ein Umdenken: "Auch wenn der
Tourismus von den meisten neuen Steuerideen und Erhöhungen nicht
betroffen wäre: Wir müssen weg von der Diskussion um immer neue
Belastungen. Wir brauchen ein Zukunftsmodell, das Leistung und Arbeit
fördert." 
Abb. 2: Eine Studie von PricewaterhouseCoopers offenbart: Österreichs
Steuersätze gehören EU-weit zu den höchsten. 
   Die ÖHV gestaltet als freiwillige und parteiunabhängige
Interessenvertretung  der führenden Hotellerie durch Lobbying die
Rahmenbedingungen für modernes Unternehmertum. 1.200
Mitgliedsbetriebe nutzen operative Dienstleistungen in Marketing und
Weiterbildung genauso wie ihren Vorsprung durch Innovation und
Vernetzung. Mit rund 150.000 Betten - das entspricht zwei Drittel der
Kapazität in der 4- bis 5-Sterne-Superior-Hotellerie - und mehr als
30.000 Mitarbeitern erwirtschaften die ÖHV-Mitglieder einen
Logisumsatz von ca. 900 Mio. Euro. Die Tourismus- und
Freizeitwirtschaft generierte als Österreichs Wirtschaftsmotor 2009
über direkte und indirekte Wertschöpfung 15,4 Prozent des BIP und
jeden 5. Vollarbeitsplatz.
   Weitere Pressemeldungen und Infos finden Sie unter www.oehv.at 
Rückfragehinweis:
~
   Österreichische Hoteliervereinigung
   Hofburg, 1010 Wien 
   
   Kontakt:
   Peter Peer, ÖHV-Präsident (Stadthotellerie)
   M/Gallery, Novotel und Mercure Österreich, Wien
   Tel.: 01 / 599 01-550
   
   Sepp Schellhorn, ÖHV-Präsident (Ferienhotellerie)
   Hotel "Der Seehof", Goldegg
   Tel.: 06415 / 8137
   office@oehv.at, http://www.oehv.at 
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