Wien (OTS) - Als "schwachsinnig und lebensgefährlich" bezeichnen
FPÖ-Bundesverkehrssprecher NAbg. Harald Vilimsky und der Wiener
FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik das Vorhaben von
SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures, "Licht am Tag" ohne Not wieder
einzuführen.
"Licht am Tag" hatte ausschließlich negative Auswirkungen. Der
unsinnige Versuch von 2005 bis 2008 führte zu Mehrkosten bei
Autofahrern, erhöhtem Sicherheitsrisiko für Motorradfahrer und
Fußgänger sowie größerer Umweltbelastung, erinnert Vilimsky.
Die Unfälle auf Schutzwegen in Wien werden deutlich ansteigen, warnt
Mahdalik und fordert SPÖ-Verkehrsstadtrat Schicker auf, gegen die
Pläne von Bures aufzutreten. Diese dürfte eher im Auftrag der
mächtigen Autozulieferer-Lobby statt im Interesse der
Straßenverkehrsteilnehmer agieren, meint Mahdalik. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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OTS0103 2010-08-06/12:04
061204 Aug 10
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