OTS0142 / 03.08.2010 / 15:29 / Channel: Politik / Aussender: FPÖ Wien
Stichworte: FPÖ / Strache / Wien / Zuwanderung


FP-Strache fordert Einwanderungsstopp!

Utl.: Damit der echte Wiener nicht im Multikulti-Sumpf untergeht =


   Wien (OTS/fpd) - Angesichts der Tatsache, dass in Wien bereits
jeder fünfte Bewohner aus dem Ausland stamme, fordert heute der
Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache einen
Einwanderungsstopp sowie eine bessere Förderung für heimische
Familien.
Ganz im Gegenteil zur ÖVP, die aus Österreich ein Mulit-Kulti-Land
machen wolle, stehe er, Strache, für die eigenen Leute ein. Der Grund
für das marode Sozialsystem sei bei der unzureichenden Unterstützung
der Familien zu suchen. Kinder seien für die Wienerinnen und Wiener
zu einem fast unleistbaren Luxus geworden. Deshalb sinke auch die
Geburtenrate derart rasant und die Bevölkerung drohe zu überaltern.
Hier müsse daher angesetzt werden, meint Strache und nennt als
mögliche Mittel zur Anhebung der Geburtenzahlen etwa ein
Familiensteuersplitting, das Mehrkindfamilien zugute kommt, eine
Inflationsanpassung der Familienleistungen, die bessere Absicherung
von Müttern im Sozialrecht und die Schaffung der Vereinbarkeit von
Familie und Beruf durch eine verbesserte Infrastruktur in der
Kinderbetreuung sowie echte Wahlfreiheit für die Eltern.
Nach den Massenzuwanderungen in den letzten Jahrzehnten werde eine
weitere Zuwanderungswelle, wie sie die ÖVP wolle, außerdem zu einer
Rekordarbeitslosenquote kommen. Dabei würden schon jetzt viele
Wienerinnen und Wiener keinen Job finden. Es sei daher höchst an der
Zeit, sich seitens der Stadt endlich für die eigenen Menschen
einzusetzen, Familien mit Nachwuchs zu unterstützen und sie für den
Erhalt des Sozialsystems zu belohnen, statt neue Zuwanderer ins Land
zu holen, die das Sozialsystem noch mehr belasten, weil diese erst
recht keinen Arbeitsplatz bekommen werden.
Nicht zuletzt drohe nun die Wiener Stadtkultur im Multikulti-Sumpf
unterzugehen. In Rudolfsheim-Fünfhaus sei bereits jeder dritte
Bewohner ein Zuwanderer. Allerdings sei eine derartige Entwicklung
wenig verwunderlich, würden doch seitens der Stadt Abermillionen in
die Förderung von Ausländern gesteckt. Der echte Wiener schaue dabei
durch die Finger und werde auf kurz oder lang dank der Bundes- und
Stadt-SPÖ untergehen. "Das werden wir mit allen Mitteln zu verhindern
versuchen. Jenes Geld beispielsweise, welches heute sinnlos für
gescheiterte Integrationsmaßnahmen der SPÖ verwendet wird, muss in
Zukunft in die Förderung und Unterstützung der Wiener Familien
fließen", so Strache abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
   Tel.: (01) 4000 / 81 798
	
							
												
							
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