• 02.08.2010, 12:30:57
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FPK-Scheuch: Schmutzkübelkampagne gegen Jörg Haider bricht zusammen

Klagenfurt (OTS) - "Wieder einmal wird eine Schmutzkübelkampagne
gegen das dritte Lager und Jörg Haider geführt. Und wieder einmal
scheint es, als würde das Kartenhaus aus Verleumdungen,
Halbwahrheiten und Vorverurteilungen zusammenbrechen", erklärt
FPK-Obmann DI Uwe Scheuch. Für Scheuch stelle sich die Frage, wie
einmal mehr Auszüge aus staatsanwaltschaftlichen Akten bei linken
Hetzmedien landen können. Faktum sei jedenfalls, dass er für seine
Partei finanztechnisch Konstruktionen über Liechtenstein ausschließen
könne.

FPK-Obmann Scheuch kritisiert das Vorgehen des Profils. "Es fehlt bei
den Profil-Berichten an Hintergründen, an Zusammenhängen und an Sinn.
Die sind, sofern sie überhaupt existieren - was ja laut aktuellen
Meldungen stark zu bezweifeln ist - völlig aus dem Zusammenhang
gerissen. Trotzdem wurde in unverantwortlicher Vernachlässigung
journalistischer Objektivitätsverpflichtungen der Schmutzkübel über
das freiheitliche Lager ausgegossen - egal, wie haltlos die
Unterstellungen auch sind. Nach dem Motto: Irgendwas wird schon
hängen bleiben", so Scheuch.

In den Unterlagen seien keine Haider-Konten entdeckt worden, stellte
die StA Liechtenstein kürzlich fest. Es gebe auch keine konkreten
Anfragen zu diesem konkreten Sachverhalt. "Wer, wenn nicht die
Staatsanwaltschaft Liechtenstein müsste es genau wissen. Aber
Hauptsache, auch die Justizministerin bestätigt heute Vormittag die
Existenz dieser Konten. Nennt man das unvoreingenommen, Frau
Ministerin", fragt Scheuch abschließend in Richtung
Justizministerium.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt

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