OTS0148 / 30.07.2010 / 13:01 / Channel: Politik / Aussender: ÖVP Parlamentsklub
Stichworte: AK / Hundstorfer / Rudas / SPÖ / Tamandl / Zuwanderung / ÖVP


Tamandl: "Rot-Weiß-Rot-Card" zügig umsetzen =


   Utl.: Wichtige Maßnahme für moderne Zuwanderungspolitik – Rudas 
widerspricht Hundstorfer: Was ist nun Linie der SPÖ? =
    Wien, 30. Juli 2010 (ÖVP-PK) "Die Umsetzung der 'Rot-Weiß-Rot-
Card' muss zügig vorangetrieben werden", betont ÖVP-Abgeordnete und 
ÖAAB-Mandatarin Gabriele Tamandl. Die ÖVP begrüßt das Bekenntnis 
von Sozialminister Hundstorfer zu einer zügigen Umsetzung 
ausdrücklich. "Dass sich SPÖ-Geschäftsführerin Rudas heute auf die 
Seite der Sozialpartner gestellt hat, die bei diesem wichtigen 
Projekt auf der Bremse stehen, ist allerdings höchst kurios. Was 
ist nun die Linie der SPÖ?", fragt Tamandl. Fakt ist: "Die Hände in 
den Schoss zu legen und abzuwarten, was passiert, ist der falsche 
Weg." Österreich braucht auch künftig besser qualifizierte 
Arbeitskräfte, um den Wirtschaftsaufschwung vorantreiben zu können. 
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    "Im Gegensatz zu Rudas, die sich mit ihren Aussagen gegen die 
Linie ihres eigenen Ministers stellt, wird die ÖVP die Hände nicht 
in den Schoß legen, sondern tritt dafür ein, die 'Rot-Weiß-Rot-
Card' rasch umzusetzen", betont Tamandl. "Die Sozialpartner sind 
nun gefordert, im Sinne einer modernen Zuwanderungspolitik endlich 
einen klaren Kriterienkatalog auszuarbeiten", so die ÖVP-
Abgeordnete. 
    Die "Rot-Weiß-Rot-Card" ist die Basis dafür, dass sich 
Österreich nach den Bedürfnissen am österreichischen Arbeitsmarkt 
die Arbeitskräfte selbst aussuchen kann. Voraussetzung dabei ist 
vor allem der Wille, einer geregelten Arbeit in Österreich 
nachzugehen, die Kenntnis der deutschen Sprache vor der Zuwanderung 
sowie die Anerkennung der österreichischen Rechtsordnung. 
"Sozialminister Hundstorfer hat ein klares Bekenntnis zur Umsetzung 
der 'Rot-Weiß-Rot-Card' abgelegt. Diesen Worten müssen nun Taten 
folgen", schließt Tamandl.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
	
							
												
							
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