- 30.07.2010, 09:12:19
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JVP-Kurz: Junge ÖVP unterstützt Forderung von Wissenschaftsministerin Karl
Arbeitserlaubnis für Studierende aus Drittstaaten ist ein notwendiger Schritt
Wien, 30. Juli 2010 (OTS) "Die Junge ÖVP forderte schon vor
einigen Monaten eine Arbeitserlaubnis für Studierende aus
Drittstaaten. Denn wer durch österreichische Steuergelder seinen
Studienplatz finanziert bekommt, soll nach Beendigung des Studiums
dies auch wieder 'zurückzahlen'", unterstützt Sebastian Kurz,
Bundesobmann der Jungen ÖVP, die Forderung von
Wissenschaftsministerin Beatrix Karl. "Denn einfach nur herkommen,
'gratis' studieren und dann mit 'know-how' wieder heimfahren, das
funktioniert nicht", so Sebastian Kurz weiter. ****
Bis jetzt war der größte Haken, dass die Studierenden aus
Drittstaaten nur dann in Österreich arbeiten dürfen, wenn sie als
Schlüsselarbeitskräfte ein Mindestgehalt von 2.640 Euro brutto pro
Monat erhalten. Dafür hat Beatrix Karl nun eine mögliche Lösung:
Sie schlägt die Schaffung einer Kategorie "Einsteiger-
Schlüsselkraft" vor, die einen niedrigeren Bruttolohn erhält. "Als
Junge ÖVP sind wir beruhigt, dass sich Wissenschaftsministerin Karl
diesem Thema widmet und an Konzepten arbeitet", betont der
Bundesobmann.
Österreich braucht endlich gute Konzepte, um das Budget nicht
weiter unnötig zu belasten. Zudem forderte auch die EU-Kommission
Österreich erneut zur Öffnung seiner Arbeitsmärkte für die Bürger
aus zehn osteuropäischen EU-Staaten auf. "Diese Punkte machen klar,
dass die Forderung der Jungen ÖVP und Ministerin Beatrix Karl rasch
umgesetzt werden muss", erklärt Sebastian Kurz abschließend.
Rückfragehinweis: Junge ÖVP, Kristina Rausch, Tel.: 01 401 26 610;
http://junge.oevp.at
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