• 29.07.2010, 10:46:06
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Amtssitzabkommen zwischen Österreich und der Weltbank

Leitl: Das Abkommen stärkt Wiens Stellung als wichtigen Standort internationaler Organisationen

Wien (OTS/PWK594) - Österreich hat mit der Weltbank-Gruppe ein
neues, erweitertes Amtssitz-Abkommen geschlossen. Es sieht für
Mitarbeiter der internationalen Organisation Privilegien vor, die
denen von Diplomaten entsprechen. "Ich begrüße diese Entscheidung, da
dadurch die Stellung Wiens als wichtiger Standort internationaler
Organisationen gefördert und die Weltbank stärker an Österreich
gebunden wird", sagt WKÖ-Präsident Christoph Leitl zu dieser
Entscheidung. Das Abkommen soll die Weltbank motivieren, weitere
Büros in Wien zu eröffnen. Leitl: "Das Abkommen ist ein weiterer
Schritt in den schon hervorragenden Beziehungen zwischen
Internationaler Organisation und Österreich."

Zurzeit sind bereits das "Foreign Investment Advisory Service"
(FIAS), das "Vienna Centre for Financial Reporting Reform" (REPARIS)
sowie das "Joint Vienna Institute" in Wien angesiedelt. Das jetzt
abgeschlossene Amtssitzabkommen soll diese Institute in Wien
absichern. Zur Weltbank-Gruppe gehören außerdem unter anderem die
IBRD (International Bank für Reconstruction and Development) und die
IDA (International Development Association). (BS)

Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich
Netzwerk Projekte International (NPI)
Mag. Michael Spalek
Telefon: 05909003921
E-Mail: [email protected]

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