• 21.07.2010, 10:13:19
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Erdgas-Taxi: Im ersten Jahr 1.000 Euro mehr vom Umsatz

Die günstige Anschaffung, der Preisvorteil beim Tanken und das saubere Erdgas überzeugen Andreas Kindshofer von seinem Erdgas-Taxi - jeden Tag von neuem. Wien (OTS) - Andreas Kindshofer ist einer von knapp 100 Wiener Taxi-Unternehmern, die mit einem Erdgas-Taxi unterwegs sind. Viele seiner Fahrgäste verwechseln das harmlose Erdgas noch mit dem gefährlichen Flüssiggas. Kindshofer räumt mit Vorurteilen auf: "Ich parke in Garagen, kann auf Fähren mitfahren und bei Smog angeblich sogar schneller fahren. Der Zafira ist spritzig, hat 150 PS und das ist völlig ausreichend." Seinen Fahrgästen erzählt Kindshofer von der Sicherheit der Erdgasautos: dass das alles inzwischen eine erprobte Technik ist. In Brasilien, Italien oder Deutschland sind hunderttausende Fahrzeuge mit dem sicheren, sauberen und sparsamen Erdgasmotor unterwegs. Zuerst belächelt, jetzt beneidet Kollegen haben den Berufsfahrer anfänglich belächelt. "In den Augen einiger war ich ein Spinner. Du wirst schon sehen, was du davon hast, sagten sie." Das Bild hat sich in der Zwischenzeit gewandelt - vor allem beim Tanken erntet der Unternehmer inzwischen oft neidische Blicke. Während die Kollegen 70 bis 100 Euro für einen Volltank zahlen müssen, kommt er mit 30 Euro im Stadtverkehr 540 Kilometer weit. "Alle Vorurteile haben sich zu 100 Prozent in Luft aufgelöst. Ich bin begeistert." Auch die Fahrgäste beginnen umzudenken: "Ich habe Stammkunden, die nur noch mit dem sauberen Auto fahren und den Wagen direkt bestellen. Auch wenn ich beim Standplatz hinten stehe, steigen immer mehr gezielt bei mir ein. 20 Prozent weniger Kohlendioxid, 90 Prozent weniger Stickstoffoxide und nahezu kein Feinstaub sind Argumente, die umweltbewussten Taxi-Kunden gefallen." Erdgas senkt Kosten Mit dem neuen Taxi hat der Berufschauffeur in gut einem halben Jahr rund 22.000 Dienstkilometer abgespult. Er zieht Zwischenbilanz: "Das Auto ist leise, lauffreudig und sehr sparsam", so dass dem Unternehmer Kindshofer mehr von seinem Umsatz bleibt: Für die 22.000 Kilometer Stadtverkehr hat er um rund 1.300 Euro Erdgas getankt. Für Benzin oder Diesel hätte er mindestens 1.900 Euro bezahlt. Fazit: Übers Jahr gerechnet bleiben ihm rund 1.000 Euro mehr vom Umsatz. Hinzu kommt, dass Kindshofer für den Wagen nach allen Abzügen, Rabatten und Förderungen 17.400 Euro bezahlt hat - also halb so viel wie der Listenpreis eines vergleichbaren Benzin- oder Diesel-Zafira. Die 3.000 Euro Umstiegsprämie von Stadt Wien und Wien Energie sind ein zusätzlicher Anreiz für Taxi-Unternehmer. Bis 31. Mai 2011 gibt es die Förderung. Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at Rückfragehinweis: Alexander Foggensteiner , Foggensteiner Public Relations GmbH Beatrixgasse 32/7/4, 1030 Wien Tel.: 01/712 12 00, Fax: 01/712 12 00 - 20 E-Mail: [email protected], Web: www.foggensteiner.at Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/79/aom *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0056 2010-07-21/10:13 211013 Jul 10

Taxi-Unternehmer Andreas Kindshofer ist von seinem Erdgas-Taxi überzeugt.

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