- 19.07.2010, 15:51:03
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ÖH zu FHK: "Ungeeignet" ist es, Studierende auf den zivilen Rechtsweg zu verweisen
Novellierung des FH Gesetzes längst überfällig
Wien (OTS) - Die ÖH Bundesvertretung macht in Hinblick auf die
bevorstehende Novellierung des FH Gesetzes noch einmal auf die
unhaltbar studienrechtliche Situation von FH Studierende aufmerksam.
"Studierende stehen Entscheidungen der FH machtlos gegenüber, es wird
höchste Zeit diesen bedenklichen Zustand zu beenden!" so Mirijam
Müller, Generalsekretärin der ÖH Bundesvertretung. "Wir brauchen
endlich rechtliche Mindeststandards und einen geregelten
Instanzenzug" so Müller weiter.
Die heutigen Aussagen des FHK Generalsekretärs gegenüber der APA sind
für die ÖH nicht nachvollziehbar. "Was er verschweigt, ist, dass ein
Instanzenzug im Moment nicht gesetzlich geregelt ist. Studierende
werden dazu gezwungen zivilrechtlich zu klagen - das ist riskant,
teuer und einer Hochschule nicht würdig." so Thomas Wallerberger vom
ÖH Vorsitzteam weiter. "Das andauernde Polemisieren gegen ein
geregeltes Studienrecht zeigt ein bedenkliches rechtsstaatliches
Verständnis" so Wallerberger abschließend.
Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Michaela Wein, Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 212
mailto:[email protected]
http://www.oeh.ac.at
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