• 16.07.2010, 10:23:58
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Schock: Nach der Wien Wahl droht den Österreichern die höchste Belastungswelle der zweiten Republik!

Jeder Steuerzahler wird mit rund 49 Euro pro Monat mehr belastet werden!

Wien, 16-07-2010 (OTS/fpd) - Nach der Wiener Landtags- und
Gemeinderatswahl droht den Wienerinnen und Wienern die höchste
Belastungswelle der zweiten Republik. Die SPÖ versuche erst gar nicht
diese Entwicklung zu beschönigen. Schon jetzt werde offen über die
sg. "Reichensteuer", die "Bankensteuer", die dann aber alle
Bankkunden treffen werde, die "Aktiensteuer", die mitten in einer
Wirtschaftskrise den Finanzplatz Wien treffen werde, sowie über eine
neue "Vermögensteuer", die ebenfalls alle treffen werde - vom
Häuslbauer bis zum bloßen Mieter in einer Wohnung - offen geredet und
diskutiert, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard
Schock.

SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl, der ja seit seinem Amtsantritt 1994
der österreichische Belastungskaiser par excellence ist, fordert
jetzt ebenfalls eine höhere "Grundsteuer" um seine Wiener
Steuerlöcher stopfen zu können. Auch wenn er dabei hinweist, daß die
Erhöhung "nicht auf Kosten der Mieter" gehen dürfe, so zeige diese
Vernebelungstaktik einmal mehr, daß er die Wienerinnen und Wiener für
geistig minderbemittelt hält. Wer, wenn nicht die
Eigentumswohnungsbesitzer und die Mieter werde denn künftig zur Kassa
gebeten werden, Herr Bürgermeister?

Rechne man nach, was die neuen Belastungen für den einzelnen
bedeuten, so werde jeder Österreicher - vom 15-jährigen bis zum Greis
- mit 49 Euro pro Monat mehr belastet werden. Diese Pläne seien
besonders frivol, wenn man bedenke, daß auf der anderen Seite unsere
Steuergelder mit beiden Händen ins Ausland überwiesen werden um etwa
den Eurosündern aus Griechenland das wirtschaftliche Überleben zu
sichern. Nicht abzusehen sei indes, welche Mehrbelastungen hier noch
künftig auf die Steuerzahler zukommen. Andere Staaten stehen ante
portas und wiederum dürfen die Österreicherinnen und Österreicher
tief in die Tasche greifen, weil SPÖ und ÖVP mit den Spendierhosen in
Brüssel ein- und ausgehen. Der Widerstand der FPÖ gerade im Bereich
der Steuererhöhungen werde sich jedenfalls auch bei der
Wahlauseinandersetzung im Herbst manifestieren, so Schock
abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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