- 29.06.2010, 14:35:03
- /
- OTS0246 OTW0246
FP-Gudenus(1): Manche Schulabgänger in Wien haben nicht einmal Volksschulniveau
Mobbing in Schulen nimmt weiter zu
Wien (OTS/fpd) - Die Politik in Wien sei auf Grund der absoluten
Mehrheit der SPÖ und der roten Allmacht des Systems Häupl zu einer
Mischung aus Trägheit, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft und
linkslinker Ideologie verkommen. Vor allem der Bereich Bildung und
Jugend sei völlig verlottert. 15 Jahre Häupl seien daher mehr als
genug. Das würden auch die Menschen merken, so heute der Bildungs-
und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Herzog.
In Wien würden nachweislich die meisten "Nicht genügend" in den
Schulen vergeben und es gebe auch die meisten Sitzenbleiber. Teure
Nachhilfe sei damit notwendiger denn je. Der Druck auf die Lehrer,
keine Fünfer mehr zu vergeben steige zusehends. Vor allem in Wiens
Pflichtschulen würden bereits Noten werden verschenkt, Schüler
regelrecht durch die Klassen getragen und Leistung werde so gut wie
gar nicht mehr gefordert! Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl wolle
von all dem bisher nichts gewusst haben, auch nicht davon, dass schon
in manchen Schulen die Hausübungen nur noch freiwillig abgegeben
werden müssen.
Der Bildungsverfall in Wien sei bereits so weit vorangeschritten,
dass so mancher Schulabgänger noch nicht einmal mehr Volksschulniveau
erreiche. Vor allem die Sprache sei das große Problem. Dadurch werde
einer ganzen Generation die Zukunft verbaut und die Arbeitslosen und
Sozialhilfeempfänger der Zukunft produziert.
Immer öfter Mobbingfälle gegen Österreicher an Wiens Schulen
Das neueste Phänomen sei das immer häufiger auftretende "Mobbing an
den Schulen". Aber nicht nur Schüler mobben Schüler. Mittlerweile
würden auch Lehrer kräftig mitmischen. Sie solidarisieren sich mit
den ausländischen Schülern gegen inländische Schüler aus Furcht vor
den Eltern und um sich Unannehmlichkeiten zu ersparen. Denn
Österreicher mit Deutscher Muttersprache seien in der Minderheit!
Deutsch werdezur Fremdsprache in unserer Heimatstadt!
In einer Schule in Ottakring wurde ein Wiener Kind von einem
tschetschenischen Schüler verprügelt. Der Vater des Jungen erstattete
Anzeige und informierte den Stadtschulrat. Doch der Fall wurde von
diversen Lehrern heruntergespielt und Schüler offenbar sogar
eingeschüchtert, damit sie schweigen. Der betroffene Bursche bekam in
Folge unberechtigt schlechte Noten und musste sogar den Gang
schrubben. Auch wurde er von sämtlichen Vergünstigungen der Schule
ausgeschlossen und an Ausflügen sowie der Schullandwoche durfte er
nicht mehr teilnehmen. Dem Vater wurden die Kosten allerdings nicht
rückerstattet.
Außerdem soll die Klassenlehrerin andere Mitschüler gegen den Jungen
aufgehetzt haben. Als weiteren Racheakt für die Unannehmlichkeiten
soll die Schulleitung dem Vater das Jugendamt an den Hals gehetzt
haben, mit der Begründung sein Sohn sei schlecht versorgt.
Mittlerweile habe sich herausgestellt, dass jene Lehrer, die an dem
unglaublichen Mobbing-Skandal beteiligt waren der Fraktion
Sozialistischer Gewerkschafter (FSG) bzw. von der SPÖ-nahen
amtsführenden Präsidentin des Wiener Stadtschulrats ausgezeichnet
wurden.
Nach langem Leiden reagierte nun endlich der Stadtschulrat. Der Junge
durfte die Schule wechseln, fühle sich nun wohl und habe auch gute
Noten. Der Vorwurf, dass der Schüler von diversen Lehrern der alten
Schule absichtlich schlechter benotet wurde, sei damit klar
bestätigt.
"Hier wurde gezielt ein Kind aus einer Schule gemobbt, von
FSG-Lehrern, die alles unter den Tisch kehren wollen, weil ja
wahrscheinlich der Ruf der Schule nicht leiden darf. Lehrer
solidarisieren sich also mit der ausländischen Schülermehrheit und
gehen gegen die letzten Österreicher in der Schule vor und Häupl
scheint das egal. So weit sind wir heute. Das hat allein die SPÖ mit
ihrer völlig gescheiterten Bildungspolitik zu verantworten. Gerade
deshalb gehört dieses System der Arroganz und Vertuschung abgewählt.
Es braucht dringend einen Wandel in Wien, frischen Wind und Mut zur
Veränderung, so Gudenus. (Forts.) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






