• 23.06.2010, 08:14:11
  • /
  • OTS0008 OTW0008

Gemeinsame Obsorge als neue Chance im Familienrecht

Linz (OTS) - Den Männer-diskriminierenden, populistischen
Attacken von Ministerin Heinisch Hosek, eine gemeinsame Obsorge würde
bei strittigen Trennungen keinen Sinn mache, tritt der größte
Väterverein Österreichs "Vaterverbot.at"(www.vaterverbot.at) empört
entgegen:

Denn bei den meist, strittigen Trennungen wird um die Obsorge
gestritten. So wie die Familienrichter sieht der Verein
vaterverbot.at in der Einführung der automatischen gemeinsamen
Obsorge und der Abschaffung des hauptsächlichen Aufenthaltes des
Kindes die Chance auf ein Familienrecht, bei dem das Kindeswohl im
Vordergrund steht.

Durch eine solche Regelung muss kein Elternteil in einem
Gerichtsverfahren beweisen, zur Ausübung der Obsorge besser geeignet
zu sein. Gestützt wird diese durch Studien, die Zeigen, dass gerade
in konflikthaften Trennungen die gemeinsame Obsorge zur schnellen
Beruhigung der Situation beiträgt.

Es ist beschämend wie wenig sich die Gleichstellungsministerin
Heinisch Hosek um die Interessen von Männern einsetzt und auf Kosten
unserer Kinder den Standard des Familienrechts an gewalttätigen und
unzuverlässigen Vätern gemessen sehen möchte.

Rückfragehinweis:
[email protected] , http://www.vaterverbot.at/impressum.html

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VER

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel