- 07.06.2010, 10:17:28
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PayLife Karte bietet umfassenden Schutz bei Reisen im In- und Ausland
Nur 50 Prozent aller Urlaubsreisenden sind versichert
Wien (OTS) - Der weltweite 3-fach Reiseschutz der Europäischen
Reiseversicherung für die PayLife Gold MasterCard und Gold VisaCard
deckt u. a. ambulante und stationäre medizinische Behandlungskosten
inklusive Rückholung mit Ambulanzjet, Such- und Bergungskosten sowie
Abschleppkosten. Beinhaltet sind eine umfangreiche
Reisegepäckversicherung, Skibruch und Unfall-Invaliditäts- sowie
Todesfall-Versicherungssummen. Für zuhause ist ein Einkaufsschutz und
Schlüssel-SOS (bei Schlüsselverlust) in den Gold Cards inkludiert.
Für die Classic Card-Inhaber ist der 3-fach Reiseschutz um Euro 45,-
für eine Reise zukaufbar.
In 5.100 Notfällen in 2009 hat die Europäische geholfen
Die Europäische, Österreichs Marktführer für Reiseversicherungen,
betreute im Jahr 2009 über 5.100 PayLife Kunden in Not und zahlte
über 5,6 Millionen Euro an PayLife Karteninhaber und
Assistance-Gesellschaften aus. Rund 1.400 PayLife Kunden waren durch
plötzlich eintretende schwere Erkrankung im Ausland betroffen. Dafür
wurden von der Europäischen knapp 1,9 Millionen Euro aufgewendet. Für
201 schwere Unfälle sind über 2,7 Millionen Euro ausbezahlt worden.
77 Menschen wurden, zum Teil mit dem Ambulanz-Jet, nach Hause zurück
gebracht.
"Nur rund 50 Prozent der Urlauber haben irgendeine Absicherung auf
Reisen, und selbst davon verfügt nur die Hälfte über eine umfassende
Reiseversicherung, warnt Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender
der Europäischen Reiseversicherung. Im Reisebüro gebuchte Reisen sind
bereits zu 65 Prozent versichert. Das bedeutet, dass der Grad der
Absicherung bei selbst organisierten Reisen beträchtlich geringer
ist! Auch bei Inlandsreisen schützt die Vorsorge vor finanziellen
Problemen".
e-Card bietet keinen ausreichenden Schutz im Ausland
"Wer meint, im Urlaubsland wie zu Hause bei einem Arzt oder im
Krankenhaus nur die grüne Plastikkarte auf den Tisch legen zu müssen,
um kosten- oder wenigstens bargeldlos zu einer entsprechenden
Versorgung zu kommen, wird in vielen Fällen eine böse Überraschung
erleben", bringt Dr. Martin Sturzlbaum die Problematik auf den Punkt.
Ohne Cash geht es nur selten und die Refundierung durch die heimische
Krankenversicherung ist so gering, dass man einen Großteil der Kosten
selbst bezahlen muss. Diese können schnell ruinöse Dimensionen
erreichen.
Außerhalb Europas gibt es bei Erkrankung oder Unfall nur eine
Alternative zur Barzahlung für medizinische Behandlungen: Eine gute
Reiseversicherung.
Nicht nur die Konsumentenschützer empfehlen im Hinblick auf die
rasch in existenzgefährdende Dimensionen ausufernden Beträge eine
Reiseversicherung, sondern auch das Außenministerium: dieses lässt
zwar im Ausland gestrandete Landsleute nicht im Stich, holt sich den
finanziellen Aufwand aber von den Betroffenen oder Angehörigen wieder
zurück. Inhaber einer PayLife GoldCard sind durch den 3-fachen
Reiseschutz bestens geschützt.
Österreichurlauber gut geschützt mit PayLife MasterCard Gold,
VisaCard Gold
Heuer werden viele Österreicher ihren Urlaub in der Heimat
verbringen, prognostizieren Experten. Was viele nicht wissen: auch
bei Unfällen in Österreich reicht die e-Card nicht. So werden die
teuren Hubschrauberkosten bei Rettungstransporten von den
Sozialversicherungen praktisch nicht übernommen. Die Betroffenen
werden ebenso bei allfälligen Such- und Bergungskosten zur Kasse
gebeten. Im Fall eines Hubschrauber-Einsatzes kann das sehr teuer
werden. PayLife Card-Inhaber sowie deren mitreisende
Familienangehörige sind auch für diesen Fall gut gerüstet.
Die Europäische Reiseversicherung AG ist mit zwei Millionen Kunden
und über 60 Prozent Marktanteil der größte heimische
Reiseversicherer. Im Jahr 2009 wurden 33.758 Schadenfälle
abgewickelt, davon 1.389 Notfälle und 556 Rückholungen. Durch die
Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Assistance Dienstleister, der
Europ Assistance mit 275 Büros in 208 Ländern und Regionen,
profitieren Kunden von kompetenter und rascher Hilfe rund um die Uhr.
Die Produktpalette erstreckt sich von Versicherungen für
Österreich-Urlaube und Auslandsreisen, elf Jahres-Reiseversicherungen
bis hin zu modularen Versicherungspaketen für Unternehmen mit
Geschäftsreisen. Die Europäische Reiseversicherung wurde 1907 durch
Max von Engel zusammen mit der Europäischen Güter- und
Reisegepäckversicherungs-AG in Budapest gegründet. Eine Neugründung
der Europäischen Reiseversicherung fand 1947 in Wien statt.
Eigentümer sind mit 75 Prozent die Generali Holding Vienna AG, Wien
bzw. mit 25 Prozent die Europäische Reiseversicherung AG, München
Rückfragehinweis:
Europäische Reiseversicherung AG, Kratochwjlestraße 41220 Wien
Tel.: (01) 317 25 00, Fax: (01) 319 93 67
Mail: [email protected], Internet: www.europaeische.at
PR Plus GmbH, Charlotte Rettenbacher-Ludwig, Tel.: (01) 914 17 44, Mail: [email protected], Internet: www.prplus.at
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