- 01.06.2010, 12:58:30
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Boykott gegen BP - Nach FPK sollen sich auch andere Parteien wie etwa die Grünen Aufruf des BZÖ anschließen und Zeichen setzen!
Angebliche Öko-Partei schweigt zu größter Umweltkatastrophe - Boykott und Einsatz Österreichs auf internationaler Ebene gefordert - "Konzerne wie BP verstehen nur diese Sprache"
Klagenfurt/Wien (OTS) - "Nachdem sich gestern Nachmittag die FPK
in der Person des Uwe Scheuch offiziell dem Boykott-Aufruf des BZÖ
gegen BP angeschlossen hat, sollen sich auch die anderen Parteien
anschließen und ein Zeichen setzen. Gefordert sind insbesondere die
Grünen, die als angebliche Öko-Partei zur größten Umweltkatastrophe
der Geschichte bis heute jeden Aufschrei und jede Stellungnahme haben
vermissen lassen." Das sagt heute der stellvertretende Klubobmann des
BZÖ, NRAbg. Stefan Petzner, der für das BZÖ bereits vor Tagen zum
Boykott der Autofahrer gegen BP aufgerufen hat.
"Geschätzte 150 Millionen Liter Öl haben Flora und Fauna auf Jahre
hinweg zerstört, verseucht und den Lebensraum sowie die
Lebensgrundlage von tausenden Menschen vernichtet. Alles Folge des
katastrophalen Missmanagements, der Profitgier und Gewinnsucht eines
Ölkonzerns, der die Katastrophe zuerst vertuschen wollte und nun noch
immer nicht in der Lage ist, das Bohrloch zu schließen und damit den
Austritt weiterer Tonnen von Rohöl zu verhindern", argumentiert
Petzner den Boykott und fordert auch den Einsatz Österreichs auf
internationaler Ebene, um solche Katastrophen in Zukunft zu
verhindern. "Konzerne wie BP verstehen nur diese deutliche Sprache.
Wir alle sind daher gefordert", schließt der stellvertretende
Klubobmann.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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