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OTS0008   28. Mai 2010, 08:02

PMS - endlich eine natürliche Therapie


   München (ots) - Ein Syndrom, gekennzeichnet durch die Buchstaben 
PMS, könnte verschwinden, und mit ihm mehr als hundert 
Krankheitsbilder! Die häufigsten Beschwerden sind Brustspannen, 
Ödeme, Völlegefühl, Kopfschmerzen, Schlafstörungen sowie Depression 
und Aggression. Sie können als prämenstruelles Syndrom geballt 
auftreten. In den Tagen vor "den Tagen" leiden etwa 20 bis 40 Prozent
aller gebärfähigen Frauen darunter.

   Ihrem Leidensdruck stehen viele Ärzte mit Gleichgültigkeit oder 
ratlos gegenüber. Die Mehrzahl der PMS-Patientinnen muss über Jahre 
hinweg mehrere Ärzte konsultieren, bevor die Diagnose richtig 
gestellt wird.

   Gerade Stimmungsschwankungen weisen auf die Hormonabhängigkeit des
Geschehens hin. Betroffene leiden vor allem an einer Funktionsstörung
ihres Serotonin-Systems. Das kann sich gleichzeitig auf die Psyche 
und auf eine Reihe von Organen auswirken. Denn das "Glückshormon" 
Serotonin wird in vielen Funktionen benötigt. Im Gehirn 
beispielsweise für die Stimmung und für den Appetit, im übrigen 
Organismus für Abläufe in der Leber, Bauchspeicheldrüse, bei der 
Insulinausschüttung, im Magen/Darm und bei der Blutgerinnung - 
Mangelsymptom: Magen-Darmblutungen! Serotonin steuert den 
Anspannungszustand von Gefäßen, mit Auswirkungen von Migräne bis 
Herzproblemen. Auch die Bildung des Schlafhormons Melatonin steht 
unter Serotonin-Einfluss.

   Neuere Forschungen legen nahe, dass PMS-Patientinnen leiden, weil 
ihre Rezeptoren für Hormone auf die normalen zyklischen hormonellen 
Schwankungen des Eierstocks überempfindlich reagieren.

   In die Regulation des Serotoninspiegels greifen 
verschreibungspflichtige Medikamente direkt im Gehirn ein. Die 
natürliche Betrachtungsweise der Anti-Aging-Mediziner stellt die 
Weichen für eine grundlegende Alternative, wie der Endokrinologe PD 
Dr. Alexander Römmler, Ehrenpräsident der GSAAM e.V. (Deutsche 
Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin) betont. Dabei 
wird Serotonin durch Gabe seiner direkten natürlichen Vorstufe 
erhöht. Die Einnahme der Aminosäure 5-Hydroxytryptophan (5-HTP), auch
Hauptsubstanz im Samen der Heilpflanze Griffonia simplicifolia, 
fördert die Serotoninbildung im Gehirn und im übrigen Organismus. 
Kapseln von 25 bis 200 Milligramm der Phytosubstanz ermöglichen eine 
präzise Anwendung.
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OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0008 2010-05-28 08:02 280802 Mai 10 EUN0001 0305



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Erika J.M. Bürk
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