• 20.05.2010, 10:12:46
  • /
  • OTS0091 OTW0091

BZÖ-Widmann: Es lebe der neue und alte Landesproporz - Schluss damit!

Nach Gespag jetzt auch Lawog-Posten für FP-Steinkellner

Linz (OTS) - "Anstatt in der derzeitigen Wirtschafts- und
Finanzkrise einen vorbildhaften sparsamen Umgang der Politik mit
öffentlichen Geldern sicherzustellen, agiert die oberösterreichische
Landesregierung genau umgekehrt. Jetzt erhöht man sogar die Anzahl
der Aufsichtsratsposten in der Lawog von neun auf zwölf, um so der
FPÖ auch einen weiteren lukrativen Versorgungsposten zuzuschanzen",
kritisiert BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann. Nach der
Gespag sitze nunmehr der blaue Klubchef Steinkellner ganz ungeniert
auch im Lawog-Aufsichtsrat.

"Da spielt Geld auch für die soziale Heimatpartei keine Rolle. Der
rotschwarzgrüne Landesproporz erfreut sich damit starken Zuspruch von
blauer Seite. Anstatt die Aufsichtsräte im öffentlichen
Einflussbereich wie von Land und Gemeinden endlich zu entpolitisieren
und mit Fachleuten zu besetzen, feiert der Proporz unter LH Pühringer
und LHStv. Ackerl in Oberösterreich fröhliche Urständ. Damit legen
sie auch den Nährboden für weiteren Wildwuchs der Parteibuch- und
Privilegienmisswirtschaft", fordert Widmann die rotschwarze
Landesspitze auf, das Land bei den Aufsichtsräten rasch zu
entpolitisieren.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Oberösterreich/Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel