• 18.05.2010, 15:13:14
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VP-Cortolezis-Schlager ad Vassilakou: Panikmache nicht angebracht!

Um exzellente Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung zu garantieren, muss jeder seinen Beitrag leisten

Wien (OTS) - In Wien müssen exzellente Voraussetzungen für
Wissenschaft und Forschung herrschen. Die ÖVP Wissenschaftssprecherin
Katharina Cortolezis-Schlager stellt gemeinsam mit
Wissenschaftsministerin Beatrix Karl klar, dass es bis 2012 keine
Eingriffe in die Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten und in
das Budget des Wissenschaftsfonds geben wird. 2013 starte die neue
LV-Periode, die 2012 verhandelt wird. Die Aussagen der Wiener Grünen
Klubobfrau Maria Vassilakou sind also unter dem "Präfix der
Panikmache" zu verstehen.

"Die Wissenschaft ist das Rückgrat der Wiener Wirtschaft. Die
Universitäten in Wien brauchen ein durchfinanziertes Standortkonzept,
um exzellente Voraussetzungen für Wissenschaft und Forschung
garantieren zu können. Die Stadt Wien ist insofern bevorzugt, dass
sie mit etwa 50 % aller Universitäten auch entsprechende Bundesmittel
bezieht - jetzt ist Wien am Zug!" stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin
Cortolezis-Schlager klar.

Es brauche auch ein möglichst stark ausgebautes Stipendiensystem, das
sowohl vom Bund, als auch von der Stadt Wien finanziert werden soll.
Auch sollte dabei nicht übersehen werden, dass es dringend notwendig
ist, möglichst viele Forschungsergebnisse und Erkenntnisse nahtlos in
die Wiener Wirtschaft einfließen lassen zu können.

Hier ist die Stadt Wien gefordert, ihren derzeit noch viel zu
geringen Beitrag in die Forschungsentwicklung massiv zu heben.
"Immerhin soll Wien die Wissenschafts- und Forschungshauptstadt
Europas werden!" appelliert die ÖVP-Wissenschaftssprecherin
Cortolezis-Schlager abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
mailto:[email protected]

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