OTS0094 / 03.05.2010 / 10:30
/ Channel: Chronik
/ Aussender: BM für Wissenschaft und Forschung
Stichworte:
BMWF / Bachelor welcome / Forschung / Karl / Leitl / WKÖ / Wissenschaft
"Bachelor welcome" - Ministerin Karl und WKÖ-Präsident Leitl präsentieren Bachelor-Fibel - BILD
Utl.: Kooperation zwischen BMWF und WKÖ - Informationsbooklet für erfolgreichen Einstieg von Bachelor-Absolvent/innen in den Arbeitsmarkt =
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BILD zu OTS - Ministerin Karl und WKÖ-Präsident Leitl präsentieren die Bachelor-Fibel "Bachelor welcome"
- Personen: WKÖ-Präsident Leitl und Ministerin Karl
- Fotograf: Livio SRODIC
- Fotocredit: Livio SRODIC
- Ort: Österreich / Wien
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Wien (OTS) - "Bachelor welcome" - unter diesem Motto steht eine gemeinsame Bachelor-Fibel des Wissenschaftsministeriums und der Wirtschaftskammer. "Unser gemeinsames Ziel ist es, durch umfassende Information der Entscheidungsträger in Unternehmen den Bachelor-Absolventinnen und Absolventen einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen", so Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl und Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Christoph Leitl.
Der Bologna-Prozess bringt u.a. die Umstellung auf die neue, dreigliedrige Studienarchitektur mit den Abschlüssen Bachelor, Master und PhD. Sowohl Bachelor-Absolvent/innen als auch Entscheidungsträger/innen und Personalist/innen in Unternehmen sind aber oft noch unsicher wenn es etwa um den Berufseinstieg oder das Qualifikationsprofil des Bachelor geht. Mit der Bachelor-Fibel "Bachelor welcome" wollen das Wissenschaftsministerium und die Wirtschaftskammer offene Fragen beantworten und umfassende Informationen liefern. Entscheidungsträger/innen in Unternehmen bekommen kompakte Informationen und greifbare Hilfestellung bei der Einordnung der neuen Studienabschlüsse.
"Der Bachelor ist die hochqualifizierte akademische Basis für eine wissenschaftliche Karriere oder den Einstieg in das Berufsleben. Es liegt an uns allen, diese neuen Chancen gemeinsam zu nutzen", spricht sich Wissenschaftsministerin Beatrix Karl für eine verstärkte Kooperation von Arbeitgebern, Bildungseinrichtungen und den Studierenden selbst aus. "Bologna bieten viele Chancen und Möglichkeiten - wir müssen sie entsprechend nutzen und vor allem auch umfassend darüber informieren."
"Es liegt in unser aller Interesse, dass man weiß, was man von einer Bachelor-Absolventin/einem Bachelor-Absolvent erwarten kann. Je mehr Absolventen aus diesem neuen Studiensystem in den Arbeitsmarkt eintreten, desto bekannter werden die neuen akademischen Abschlüsse und die beruflichen Chancen der Bachelors in der Wirtschaft", so WKO-Präsident Dr. Christoph Leitl.
Die Zahl der Bachelor-Absolvent/innen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Im Studienjahr 2008/2009 haben 6.717 Studierende ihr Bachelor-Studium an einer Universität abgeschlossen, 4.419 an Fachhochschulen und 311 an Privatunis. Im Wintersemester 2009/2010 wurden an öffentlichen Universitäten 314 Bachelorstudien angeboten, an Fachhochschulen 187 und an Privatuniversitäten 61.
"Bachelor welcome" bietet kompakte Informationen zum neuen Studiensystem, einen Überblick über die Geschichte des Bologna-Prozesses, Informationen zu innovativen Lehrplänen und Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie Serviceadressen. Zur Veranschaulichung stellt die Bachelor-Fibel in Best Practice-Beispielen erfolgreiche Bachelors in Unternehmen vor und zeigt, wie Bachelor-Absolvent/innen ihren Platz im Arbeitsleben finden. Anhand von Beispielen wird die Vielfalt innovativer Studienangebote vorgestellt.
Die neun Best-Practice Beispiele von Unternehmen zeigen in der Broschüre deutlich: Die Absolvent/innen kommen auf dem Arbeitsmarkt an. Die Beispiele aus ganz Österreich kommen aus unterschiedlichen Branchen: Julius Blum GmbH (Vorarlberg), sms.at (Steiermark), Pricewaterhouse-Coopers (Wien), Tourismusverband Mieminger Plateau & Fernpass Seen (Tirol), List General Contractor (NÖ), Henkel Central Eastern Europe GmbH (Österreich und CEE), Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Aktiengesellschaft (Österreich), SPAR Österreichische Warenhandels-AG (OÖ/Österreich), Gentics Software GmbH (Wien).
Rückfragehinweis:
~ Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Mag. Elisabeth Grabenweger Tel.: +43/1/53120-9014, elisabeth.grabenweger@bmwf.gv.at Wirtschaftskammer Österreich Stabsabteilung Presse Mag. Rupert Haberson Tel. +43/(0)50 90 900-4362, rupert.haberson@wko.at ~
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OTS0094 2010-05-03/10:30
031030 Mai 10
MWF0001 0466


