• 20.04.2010, 11:27:29
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Boehringer Ingelheim wächst zum zehnten Mal in Folge schneller als der Pharmamarkt

Anhaltend hohe Investitionen in F&E / Markteinführung von fünf innovativen Medikamenten geplant

Wien (OTS) - Boehringer Ingelheim konnte auch im Jahr 2009 seinen
Wachstumskurs fortsetzen und seine Umsatzerlöse um 9,7 Prozent auf
12,7 Milliarden Euro (2008: 11,6 Milliarden Euro) steigern. Dies
teilte das Unternehmen heute auf seiner Jahrespressekonferenz mit.
Auch ohne Berücksichtigung positiver Währungseffekte lag das Wachstum
mit 6,7 Prozent erneut über dem durchschnittlichen Wachstum des
Weltpharmamarktes. Damit ist Boehringer Ingelheim zum zehnten Mal in
Folge stärker als der Pharmamarkt gewachsen und war 2009 das am
schnellsten wachsende Unternehmen unter den 15 weltweit größten
Pharmaunternehmen.

Das Betriebsergebnis, vergleichbar mit dem EBIT, stieg trotz
geplant höherer Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 2,2
Milliarden Euro.

Prof. Dr. Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung und
verantwortlich für den Unternehmensbereich Forschung & Entwicklung
und Medizin, zeigte sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2009: "In
Anbetracht des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes sehen wir uns
durch den Erfolg des Jahres 2009 in unserem unternehmerischen Handeln
bestätigt. Der Erfolg unserer innovativen Medikamente für die
Patienten und unsere viel versprechende Forschungspipeline lassen uns
zuversichtlich nach vorne schauen."

Boehringer Ingelheim hat auch 2009, im 125. Jahr der
Unternehmensgeschichte, wieder in erheblichem Maß in seine Zukunft
investiert. Für die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente und
Therapien wurden die Aufwendungen erneut um mehr als 100 Millionen
Euro auf 2,2 Milliarden Euro erhöht. Damit hat das Unternehmen 21
Prozent der Umsatzerlöse aus dem Geschäft mit
verschreibungspflichtigen Medikamenten direkt in Forschung und
Entwicklung reinvestiert.

"Fünf therapeutisch viel versprechende, innovative Medikamente aus
unserer eigenen Pipeline haben sehr positive Daten in den klinischen
Studien geliefert", führte Prof. Barner aus. "Diese neuen Medikamente
in für unser Unternehmen teilweise neuen Indikationsgebieten werden
den Patienten deutliche therapeutische Fortschritte bieten und sind
gleichzeitig wichtig für die weitere Zukunft von Boehringer Ingelheim
als jetzt 125jähriges unabhängiges Familienunternehmen."

Finanzen - Unternehmerischer Erfolg und solide Finanzierung

Wie in den vergangenen Jahren ermöglichte auch im Jahr 2009 ein
hoher operativer Cashflow von rund 2,4 Milliarden Euro (+26%)
Boehringer Ingelheim die vollständige Eigenfinanzierung seiner
Investitionen.

Den größten Bestandteil der 630 Millionen Euro Investitionen in
Sachanlagen hat Boehringer Ingelheim erneut vor allem für
Herstellungskapazitäten für neue Produkte sowie für Gebäude und
technische Anlagen an seinen Forschungs- und Entwicklungsstandorten
getätigt.

Zur Stärkung der Liquidität und Erhöhung der finanziellen und
unternehmerischen Flexibilität hat Boehringer Ingelheim 2009 fremde
Mittel in Höhe von 1.300 Millionen Euro aufgenommen. Der wesentliche
Anteil resultierte aus der erfolgreichen Platzierung eines
Schuldscheindarlehens mit einem Volumen von 900 Millionen Euro. Die
Mittel dienen der Liquiditätssicherung und erhöhen die finanzielle
und unternehmerische Flexibilität des Unternehmens.

Hubertus von Baumbach, verantwortliches Mitglied der
Unternehmensleitung für den Unternehmensbereich Finanzen und
Tiergesundheit, zeigte sich zuversichtlich beim Blick in die Zukunft:
"Boehringer Ingelheim ist für die Zukunft sehr gut gerüstet, nicht
zuletzt aufgrund der guten Produktpipeline. Umsatzverluste, die wir
durch den Auslauf des Patentschutzes von Produkten in den USA in
diesem Jahr erwarten, werden wir durch das Wachstum des bestehenden
Portfolios und durch Neueinführungen kompensieren." Wichtig und von
Einfluss werden sicherlich auch die Veränderungen in den
Gesundheitssystemen sein; Deutschland und die USA seien hier nur als
Beispiel erwähnt. In den nächsten Jahren sei auch ein deutlicher
Einfluss der wirtschaftlichen Entwicklungen in den "Emerging Markets"
auf das Geschäft von Boehringer Ingelheim zu erwarten.

Innovative Präparate treiben Wachstum

Im wichtigsten und größten Geschäftsgebiet, den
verschreibungspflichtigen Medikamenten, erzielte Boehringer Ingelheim
im Jahr 2009 rund 80% seiner Gesamterlöse. Dabei lagen die Erlöse bei
gut zehn Milliarden Euro mit einem Zuwachs von 10,4% auf Euro-Basis.
Engelbert Tjeenk Willink, in der Unternehmensleitung verantwortlich
für den Unternehmensbereich Marketing und Vertrieb Humanpharma,
teilte mit: "Die Steigerung in diesem Bereich ist vor allem auf
unsere Kernpräparate SPIRIVA(R); ALNA(R)/FLOMAX(R), MICARDIS(R) und
SIFROL(R)/MIRAPEX(R) zurückzuführen. Diese Medikamente konnten mit
Erlösen von insgesamt sechs Milliarden Euro überzeugen und sind um
+17,5% gegenüber dem Vorjahr gewachsen."

SPIRIVA(R), das Top-Präparat von Boehringer Ingelheim zur
Behandlung der COPD (chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung),
konnte seine Erlöse auf 2,4 Milliarden Euro steigern, was einem
währungsbereinigten Wachstum von 14,3% entspricht. Auf Euro-Basis lag
das Wachstum sogar bei 16,2%. Alleine auf dem größten Absatzmarkt,
den USA, erzielte SPIRIVA(R) erstmals mehr als eine Milliarde Euro
Umsatz.

ALNA(R)/FLOMAX(R) zur Behandlung der Symptome von gutartiger
Prostatavergrößerung war der Spitzenreiter im Wachstum von
währungsbereinigt 25,9 % sowie 31,5% auf Euro-Basis.
MICARDIS(R), ein Medikament gegen Bluthochdruck, erreichte Erlöse von
1,39 Milliarden Euro sowie Zuwächse von währungsbereinigt +8,7%, auf
Euro-Basis von +14,3%. Vor allem nach den Ergebnissen der ONTARGET-
Studie mit der neuen Zulassung von MICARDIS(R) zur Verringerung des
Risikos für einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder kardiovaskulär
bedingten Tod, hat das Produkt weiteres Wachstumspotenzial.

TWYNSTA(R), die feste Kombination des MICARDIS(R)-Wirkstoffs
Telmisartan mit Amlodipin, wurde 2009 in festen
Dosierungskombinationen als Einzel-Therapie für die Blutdrucksenkung
oder als Kombinationstherapie mit anderen blutdrucksenkenden
Wirkstoffen zugelassen und wird derzeit schon in den USA bei
Patienten eingesetzt, die zur Erreichung ihres optimalen Blutdrucks
mehrere Wirkstoffe benötigen.

SIFROL(R)/MIRAPEX(R), das Medikament zur Parkinson-Therapie und
zur Behandlung des Syndroms der unruhigen Beine, erzielte Erlöse von
801 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von
währungsbereinigt +3,6 %, auf Euro-Basis von +6,6% gegenüber dem
Vorjahr. Für SIFROL(R)/MIRAPEX(R) wurde 2009 in Europa eine neue
Formulierung als Retardtablette zugelassen. Dies ermöglicht eine
verlängerte, konstante Wirkstoffabgabe und damit geringere
Schwankungen in der Plasmakonzentration.

PRADAXA(R) (Dabigatranetexilat) aus eigener Forschung und
Entwicklung ist ein direkter Hemmer des Thrombins, eines
Schlüsselenzyms der Gerinnungskaskade. Es verhindert die Bildung von
Blutgerinnseln und ist bereits zugelassen zur Vorbeugung von
Thrombosen und potenziell lebensgefährlichen Lungenembolien nach
Knie- und Hüftgelenksersatz-Operationen.

"Dieser Wirkstoff hat bahnbrechende Ergebnisse in der klinischen
Studie RE-LY(R) gezeigt", so Engelbert Tjeenk Willink. "Diese bilden
die wissenschaftliche Grundlage für die Zulassung bei den Behörden in
der zweiten Indikation Prävention von Schlaganfällen bei
Vorhofflimmern. Für Patienten und Ärzte ist das eine maßgebliche
therapeutische Innovation. Experten gehen davon aus, dass damit rund
eine Millionen Schlaganfälle pro Jahr verhindert werden können."

Das Wachstum ist erneut von allen Geschäftsregionen des
Unternehmens getragen worden. Insbesondere die Region AAA (Asien,
Australien, Afrika) hat sich mit Erlösen von knapp 1,8 Milliarden
Euro und einem Zuwachs von währungsbereinigt 5,6% und 15,2% auf
Euro-Basis erfolgreich entwickelt.

"Vor allem die sich stark entwickelnden Märkte wie Brasilien,
Russland, Indien und China bieten Boehringer Ingelheim in Zukunft
Wachstumsoptionen, die wir nutzen werden", teilte Tjeenk Willink
mit."Wir sind dabei, unser Engagement in diesen interessanten Märkten
weiter auszubauen."

Das Geschäftsfeld Selbstmedikation wurde 2009 durch die Folgen der
Wirtschaftskrise in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch ist das Geschäft
bei Boehringer Ingelheim in diesem wirtschaftlichen Umfeld gewachsen
und erzielte Gesamterlöse von 1,3 Milliarden Euro. Dies entspricht
einem Wachstum von währungsbereinigt 2,7% und von 5,9% auf
Euro-Basis.

Das Selbstmedikationsgeschäft gewinne zunehmend an strategischer
Bedeutung für Boehringer Ingelheim, so Tjeenk Willink: " Die
Gesundheitssysteme werden sich mehr und mehr auf frei verkäufliche
Medikamente stützen und wir erwarten verstärkt so genannte Switches
aus dem verschreibungspflichtigen Geschäft in die Selbstmedikation."

Tiergesundheit - Erlösanstieg durch organisches Wachstum

Sehr erfreulich hat sich das Geschäft mit Präparaten im Bereich
der Tiergesundheit entwickelt. Es konnte sich um 30,6 % bzw. 29,4 %
gemessen in lokaler Währung auf insgesamt 610 Millionen Euro
verbessern. "Es handelte sich dabei fast ausschließlich um
organisches Wachstum unseres eigenen Produktportfolios und war damit
nicht durch die Akquisition von Teilen des Fort Dodge-Geschäftes von
Pfizer/Wyeth getrieben", betonte Hubertus von Baumbach, der das
Tiergesundheitsgeschäft weltweit verantwortet. "Vielmehr ist der
Treiber dieses Wachstums vor allem unser Schweineimpfstoff-Portfolio
mit dem Kernprodukt Ingelvac CircoFLEX(R)." Mit 157 Millionen Euro
Umsatzerlösen ist Ingelvac CircoFLEX(R) der mit Abstand größte
Impfstoff von Boehringer Ingelheim und der weltweit größte
Einzelimpfstoff in diesem Markt. Aber auch die etablierten Produkte
hätten wesentlich zu diesem Wachstum beigetragen.

Biopharmazie und Operations - Technologieführer in Entwicklung und
Herstellung

Boehringer Ingelheim ist auch eines der führenden Unternehmen im
Bereich der Biotechnologie. Hier wurden durch marktbedingte geringere
Abnahmemengen und Verzögerungen der klinischen Entwicklung bei Kunden
Gesamterlöse in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 553 Millionen
Euro erzielt (-2,9%). Prof. Dr. Wolfram Carius, in der
Unternehmensleitung verantwortlich für den Unternehmensbereich
Personal und Operations, hob hervor: "Das Innovationspotential
biotechnologischer Produkte ist und bleibt ein wesentlicher Treiber
des medizinischen Fortschrittes. Gerade in der Entwicklung und
Produktion für unsere weltweiten Kunden aus der Pharma- und
Biotech-Industrie werden wir unsere Dienstleistung weiter ausbauen -
besonders auch die Angebote für kleinere Biotechnologieunternehmen
sowie in den 'Emerging Countries', insbesondere in China."

In Operations hat das Unternehmen vor allem im Bereich
Pharmachemikalien, als auch in der Pharmazeutischen Produktion, die
Anlagen für die Sicherstellung der Marktversorgung von PRADAXA(R)
deutlich ausgebaut.

Forschung und Entwicklung - Garant für die Zukunft

Aus der eigenen Forschung und Entwicklung haben im Jahr 2009 vor
allem die Wirkstoffe im späten Entwicklungsstadium im Therapiebereich
Gerinnungshemmung, zur Behandlung des verminderten sexuellen
Verlangens der Frau, bei Typ-2-Diabetes und in der Onkologie erneut
sehr robuste, für die Therapie erfolgversprechende Daten in den
klinischen Studien geliefert.

Ermutigt durch die hervorragenden Ergebnisse der RELY(R)-Studie
mit dem neuen, oralen, direkten Thrombininhibitor Dabigatranetexilat
(PRADAXA(R)) werden neben der Indikation Prävention von
Schlaganfällen bei Vorhofflimmern weitere Indikationen
vorangetrieben. Auch forciert Boehringer Ingelheim die weitere
Entwicklung von GIROSA(R) (Flibanserin) für Frauen, die unter
vermindertem sexuellem Verlangen leiden.

Weiterhin haben zwei Substanzen in der klinischen Entwicklung für
Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und
Darmkrebs gute Fortschritte gemacht. Die Substanz BIBW 2992 ist in
der späten klinischen Prüfphase III und begründet eine neue
Generation von Tyrosinkinase-Hemmern durch seine irreversible
Bindungsfähigkeit. Ebenfalls in der Phase III und in der Klasse der
Angiokinase-Hemmer hat BIBF 1120 durch seine dreifach Hemmwirkung
eine Einzelstellung.

Und auch für Linagliptin, eine Substanz mit dem neuen
Wirkmechanismus der Hemmung der Dipeptidyl-Peptidase-4, wurden die
klinischen Phase III- Zulassungsstudien beendet.

Personal - Talent Management

Prof. Carius, verantwortlich für den Unternehmensbereich Personal
und Operations, hob nachdrücklich den besonderen Stellenwert hervor,
den das Unternehmen seinen 41.534 Mitarbeitern (Vorjahr: 41.300)
beimesse: "Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind ein
entscheidender Faktor zur Sicherung unserer Innovationsstärke und
Wettbewerbsfähigkeit. Wir entwickeln die Fähigkeiten unserer
Angestellten weiter, indem wir unsere Mitarbeiter fördern und
fordern. Und wir wollen talentierte Arbeitskräfte für uns begeistern,
gewinnen und dauerhaft an uns binden." So ziele das Talent Management
des Unternehmens für derzeitige und zukünftige Mitarbeiter darauf ab,
erforderliche Qualifikationen und Bedarfe frühzeitig zu erkennen, und
die besten Talente für strategisch wichtige Positionen zu gewinnen.
Prof. Carius: "Wir suchen die besten Mitarbeiter für eines der besten
und innovativsten Pharmaunternehmen."

Ausblick 2010 - Erlöse auf Vorjahreshöhe, verstärkte Aufwendungen für
Neueinführungen

"Im Jahr 2009 haben wir uns für das etwas schwierigere
Geschäftsjahr 2010 gut vorbereitet" so Prof. Barner. Für das
Geschäftsjahr 2010 erwartet Boehringer Ingelheim Gesamterlöse auf
Vorjahreshöhe. Das bedeutet, dass die erwarteten Umsatzausfälle
verursacht durch den Generika-Wettbewerb für wichtige Umsatzträger
auf dem US-Pharmamarkt wie FLOMAX(R), SIFROL(R)/MIRAPEX(R) und
CATAPRESAN(R) TTS weitestgehend durch das Wachstum des Restportfolios
ausgeglichen werden können. Auf der Kostenseite sehen wir verstärkte
Aufwendungen für die wissenschaftliche Charakterisierung und
Einführung der innovativen neuen Medikamente aus unserer Pipeline.
Gleichzeitig hat das Unternehmen die bewusste Entscheidung getroffen,
die Ausgaben für Forschung und Entwicklung weiter zu steigern.
Zusammen werden diese Zukunftsinvestitionen zu einer Belastung des
Betriebsergebnisses im Jahr 2010 führen.

Aber Boehringer Ingelheim habe bereits jetzt die Grundlage für das
künftige nachhaltige Wachstum des Unternehmens gelegt, sagte Prof.
Barner: "Wir erwarten 2010 weitere Neu-Einführungen, die Boehringer
Ingelheim in eine erneute erfolgreiche Wachstumsphase führen werden -
mit Medikamenten, die den Patienten einen überzeugenden
Therapievorteil bei der Behandlung ihrer Erkrankungen oder der
Prävention von Erkrankungen bieten."

Darüber hinaus wolle Boehringer Ingelheim zukünftig auch in
Biotech- und Start-up-Unternehmen investieren, die viel versprechende
Therapieansätze und Technologien erforschen, um somit Innovationen in
der medizinischen Wissenschaft zu fördern. Boehringer Ingelheim hat
dazu einen Corporate Venture Capital Fonds (BIVF) gegründet und
diesen mit einem finanziellen Volumen von 100 Millionen Euro
ausgestattet. "Die Investitionen werden über die derzeitigen
Therapiegebiete von Boehringer Ingelheim und unsere bestehenden
Forschungsthemen und Technologien weit hinausgehen", erläuterte Prof.
Barner. Erste Investitionen seien bereits für dieses Jahr geplant.

Weitere Informationen zur Jahrespressekonferenz 2010
http://www.boehringer-ingelheim.de/presse/jahrespresskonferenz.html

Rückfragehinweis:

Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG
   Dr. Boehringer-Gasse 5 - 11
   A-1121 Wien
   
   Pressestelle
   Mag. Inge Homolka
   Tel. +43-1-80105-2230
   mailto:[email protected]
   
   Mag. Monika Primenz
   Tel. +43-1-80105-2742
   mailto:[email protected]

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