• 09.04.2010, 10:38:52
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FPK-KO Kurt Scheuch: Petzner-Demontage nun endgültig

Klagenfurt (OTS) - "Fast könnte einem Stefan Petzner leidtun, denn
er ist anscheinend nach wie vor nicht in der Lage, Wunschträume und
Realität auseinander zu halten", meinte heute der Klubobmann der
Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch. Petzner, der seine
innerparteiliche Demontage mit der Ausrede rechtfertigt, sich in
Kärnten engagieren zu wollen, wo er mehr als 1000 Mitglieder hätte,
zeige, dass Petzners geistige Traumfabrik nach wie vor gut
funktioniert. Die Realität sei allerdings eine völlig andere. In
Kärnten stelle das BZÖ eine nicht ernst zu nehmende, kleine Gruppe
dar. Aber selbst in dieser sei Petzner höchst umstritten und hinter
vorgehaltener Hand weiß jeder, dass Petzner nicht im geringsten das
Zeug zum volksnahen Politiker hat, sondern eben eher ein Typ ist, der
in schräge Szenelokale passt, so Scheuch.

Lediglich eines sei klar, so lange Herr Petzner gegen die
erfolgreichen Freiheitlichen in Kärnten schimpft und
Schmuddelgeschichten in Umlauf bringt, wird er von einigen Kärnten
Medien sicherlich auch weiterhin hofiert. Damit stehe Petzner in
einer Reihe mit Faschingsnarren, abgewählten Politikern und
drittklassigen Pressesprechern von Berufsvertretungen, die allesamt
nur das Ziel haben, zu destabilisieren und Chaos zu verursachen.
"Diese mediale Blase wird aber spätestens bei der nächsten Wahl
wieder zerplatzen, denn die Menschen wissen, wer sich um ihre Sorgen
und Nöte kümmert", erklärt Scheuch.

"Das Kärntner BZÖ hat im Bunde-BZÖ jegliche Bedeutung verloren und
andere haben bereits in Wirklichkeit die Führung der Orangen
übernommen. Peter Westenthaler, Gerald Grosz und vor allem auch Ewald
Stadler sind die Heckenschützen im Hintergrund und alle Signale
deuten darauf hin, dass Parteiobmann Bucher als nächstes gehen muss",
so Scheuch. Bucher werde dann wohl auch die Ausrede haben, sich auf
Kärnten zu konzentrieren. Das BZÖ biete derzeit ein unerträgliches
Bild, das von Streiteren und Indiskretionen geprägt ist und habe
weder aus personeller noch inhaltlicher Sicht die geringste Chance,
bei den nächsten Wahlen ins Parlament einzuziehen. Fraglich sei nur
noch, ob sich das BZÖ nicht schon bis zur nächsten NR-Wahl wegen
interner Querelen aufgelöst habe. So gebe es nach wie vor Abgeordnete
des BZÖ, die zur FPK und zur FPÖ wechseln würden, so Scheuch.

Für den weiteren Weg wünscht Kurt Scheuch Stefan Petzner viel Glück.
"Es wäre Petzner zu wünschen, dass es ihm gelingt, aus seiner
Traumwelt aufzuwachen und sich der Realität zu stellen. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt

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