• 30.03.2010, 15:33:03
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  • OTS0184 OTW0184

Jugendmonitor Schritt in die richtige Richtung

Jugendrotkreuz fordert Einbindung von Expertenorganisationen

Wien (OTS/Jugendrotkreuz) - "Grundsätzlich begrüßen wir den heute
vorgelegten Jugendmonitor von Bundesminister Mitterlehner. Denn es
besteht in Österreich die Tendenz, Jugendliche generell zu ignorieren
oder nicht ernst zu nehmen. Es ist ein Schritt in die richtige
Richtung, den Jugendlichen Gehör zu verschaffen und Stimme zu geben",
sagt Karl Zarhuber, Generalsekretär des Österreichischen
Jugendrotkreuzes. Meinungsumfragen sollen allerdings nicht die
einzige Grundlage für partizipatives Vorgehen in der Kinder- und
Jugendpolitik sein. "Die Einbindung der Expertenorganisationen wäre
ebenso höchst wünschenswert", so Zarhuber.

"Wir wissen, dass Kinder und Jugendliche massiv unter Druck stehen.
Leistungsdruck in der Schule und Druck von Seiten der Eltern und
belasten Jugendliche am meisten. Solche Ergebnisse fehlen im
aktuellen Jugendmonitor gänzlich", sagt Zarhuber. Das Österreichische
Jugendrotkreuz hat aus der gemeinsamen Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen die Kindercharta entwickelt: ein 10 Punkte Programm, das
ganz klar zeigt, welche Bedürfnisse und Wünsche Kinder und
Jugendliche in Österreich haben.

Rückfragehinweis:
Mag. Petra Griessner, Österreichisches Jugendrotkreuz
Tel.: +43 1 589 00-357, Mobil: +43 664 823 48 87 mailto:[email protected] , www.jugendrotkreuz.at

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