• 22.03.2010, 13:50:40
  • /
  • OTS0175 OTW0175

"Achtung, Kosmetischer Notfall":

Neueste Ausgabe des Vinzenz magazin portraitiert plastische Chirurgie jenseits des "Schönheits-OP-Wahns".

Wien (OTS) - Kleinkinder, denen eine an sich gutartige
Gefäßfehlbildung eine "Pinocchio-Nase" beschert, Menschen, die ein
hässlicher Blutschwamm plagt, Unfall- und Verbrennungsopfer - und
gelegentlich krankhaft Übergewichtige, die nach einer erfolgreichen
Kur um dreistellige Kilobeträge leichter sind und deren Haut danach
ein "Bodylifting" benötigt - das ist der Alltag der plastischen
Chirurgie im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern (BHS) in Linz,
einem Haus der Vinzenz Gruppe.

Spitäler, die wie das BHS Linz die volle Bandbreite aller
Behandlungsmöglicheiten der plastischen Chirurgie anbieten, sind
selbst in Österreich nicht unbedingt zahlreich. Entsprechend häufig
behandeln die Spezialisten des Hauses Patienten, die einen manchmal
jahrelangen Marathon durch die die einschlägigen Arztordinationen
hinter sich haben: Nicht selten steckt hinter einem so genannten
"kosmetischen Notfall" eine unerkannte Ursache wie z.B. eine
Gefäßveränderung, die nur durch ein interdisziplinär arbeitendes
Ärzteteam wie im BHS Linz zu identifizieren und in den Griff zu
kriegen ist.

Primarius Dr. Thomas Hintringer, Leiter der Abteilung für
Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am BHS Linz,
grenzt die Arbeit seines Teams konsequent vom immer populärer
werdenden "Schönheits-OP"-Wahn ab: "Die Vinzenz Gruppe legt großen
Wert darauf, dass in ihren Ordenskrankenhäusern nur ethisch
vertretbare Operationen durchgeführt werden. Unsere Plastischen
Chirurgen transplantieren Muskeln, Knochen und Haut, stellen
Nervenbahnen wieder her, und rekonstruieren nach Unfällen das
Gesicht oder nach Krebsoperationen Speiseröhre oder Brust."

Was nicht bedeutet, dass Spezialisten des Hauses Menschen im Stich
lassen, die wirklich massiv unter ihrem Aussehen leiden: Oft
durchgeführt werden medizinisch indizierte Brustverkleinerungen,
Ohrmuschelplastik, Schlupflid- oder Tränensäcke-Korrekturen. Wenn das
Profil allzu markant ausfällt, helfen operative Retuschen nach: Viele
Patienten leiden immens unter einer Hakennase oder einem Fliehkinn,
ihre Lebensqualität ist nach einer Operation massiv verbessert. Hohe
ethische Standards bedingen, dass nur kosmetische Operationen
durchgeführt werden, die wirklich nachvollziehbar sind und dem
Menschen tatsächlich ein neues Lebensgefühl geben. Verweigert werden
dagegen Eingriffe, die sichtlich nur den "Jahrmarkt der Eitelkeiten"
bedienen oder nicht wirklich nachvollziehbar sind.

Die neue Ausgabe des Vinzenz Magazins portraitiert die Plastische
Chirurgie am BHS Linz und präsentiert darüber hinaus Österreichs
erstes ostheopathisches Untersuchungs- und Behandlungsangebot für
Neugeborene: Am Wiener St. Josef Krankenhaus wird speziell nach
komplizierten und anstrengenden Geburten pädiatrische Osteopathie zur
Lösung von Blockaden und zur Behandlung typischer Babyleiden wie
Saugschwäche angeboten.

Ein hoch brisantes Thema wird im Interview mit OA Dr. Max Zartl
vom Krankenhaus Göttlicher Heiland angesprochen: Epilsepsie im Alter.
Sehr viele ältere Menschen leiden nämlich in Wirklichkeit an
Epilespie und nicht an Altersschwäche oder Demenz! "Drei von vier
Patienten können erfolgreich behandelt werden - korrekte Diagnose
vorausgesetzt", berichtet Facharzt Zartl. Das Krankenhaus Göttlicher
Heiland ist eine der wenigen Einrichtungen, die sich auf die Diagnose
und Therapie von Epilespie bei älteren Menschen spezialisiert haben.

Das neue Vinzenz magazin kann unter www.vinzenzgruppe.at kostenlos
im pdf-Format heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis:
Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH
Annemarie Kramser
Tel.: 0664/412 50 39
mailto:[email protected]
www.vinzenzgruppe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VGK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel