Wien (OTS) - Der Bundespräsidentschaftswahlkampf ist
mittlerweile voll angelaufen. In ganz Wien werden die Bürger von
Heinz Fischer und Heinz Christian Strache Plakaten verfolgt, was für
einige Verwunderung sorgt, denn offizielle FPÖ-Kandidatin ist -
zumindest bis jetzt - die blaue Rechtsaußenpolitkerin Barbara
Rosenkranz. "Offensichtlich ist sogar der FPÖ die eigene Kandidatin
peinlich, wenn man zum überwiegenden Teil den Parteiobmann und nicht
die Kandidatin plakatiert. Es ist aber auch bezeichnend, wenn Strache
mit "Zeit für klare Worte" für die Verbotsgesetzkritikerin Rosenkranz
wirbt", so der BZÖ-Pressedienst.
Strache habe jedenfalls mit der Rosenkranz-Kandidatur eines erreicht:
Nämlich, dass hinter dem bemüht jugendlichen HC-Image mit Rosenkranz
das wahre Gesicht der Strache-FPÖ mehr als deutlich wird. Ein
ewiggestriges Gedankengut schmissiger selbsternannter
Möchtegerneliten, die anscheinend jeden Tag neu überlegen, wie sie
denn den zweiten Weltkrieg doch noch gewinnen können. "Der Lack ist
ab, Herr Strache, da können sie die eigene Kandidatin noch so bemüht
verstecken. Mit jedem Tag dieses Wahlkampfes wird klarer, dass
bürgerliche Wähler beim BZÖ besser aufgehoben sind. Josef Bucher und
das BZÖ stehen für Anstand und Charakter, Strache, Rosenkranz und
Scheuch sollen sich ruhig weiter im Sumpf suhlen".
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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