• 21.03.2010, 12:10:37
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LH Dörfler: Kein Cent aus dem Straßen- und Verkehrsreferat für das "Kärnten baut"-Magazin!

Statt schamlos zu kritisieren, sollte die SPÖ die Inseratenkampagnen ihrer eigenen Leute hinterfragen.

Klagenfurt (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert Straßenbau- und
Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf die heutige
Aussendung der Kärntner SPÖ zum aktuellen "Kärnten baut"-Magazin. "Im
Gegensatz zum roten Inseraten-"Kaiser", der als Frauen- und
Gesundheitsreferent seitenweise Inserate über Steuermittel
finanziert, habe ich als Straßenbau- und Verkehrsreferent wie alle
Jahre einen großen Leistungsbericht herausgegeben, der ausschließlich
von der heimischen Bauwirtschaft finanziert wurde. Dafür wurde kein
einziger Cent an Steuergeld aufgewendet", stellt Dörfler klar. Das
sei eben der Unterschied zwischen der SPÖ und den Freiheitlichen in
Kärnten.

Ganz anders praktiziere das hingegen die Kärntner SPÖ, wie das
Beispiel Inseraten-"Kaiser" zeigt. "Statt sich in seinem
Referatsbereich für Frauen und deren Anliegen einzusetzen, inszeniert
sich der Frauen- und Gesundheitsreferent Kaiser bereits seit Wochen
selbst. In seitenweisen Inseraten werden von Kaiser zigtausende Euro
verbrannt", so Dörfler weiter. Für den roten Inseraten-"Kaiser" sei
dies aber nichts Neues. "Es ist ja schon seit langem bekannt, dass er
schamlos in den Steuertopf greift". Ein Beispiel war die letzte
Landtagswahl, bei der er allein 160.000 Euro für Inserate aus
Sportmitteln für eine Eigen-PR-Aktion verwendet hat", bestätigt
Dörfler. So wie der rote Schelm denkt, so ist er eben! Dies sei
abermals der Beweis für die Arbeitsweise der Kärntner SPÖ. Peter
Kaiser solle lieber offen legen, wie viel er als Frauen- und
Gesundheitsreferent allein an Inseraten in den letzten acht Wochen
auf Steuerzahlerkosten verbrannt hat.

"Für den "Kärnten baut"-Leistungsbericht ist aus dem Straßenbau-
und Verkehrsreferat kein einziger Cent geflossen", unterstreicht
Dörfler abermals. Durch die Partnerschaft mit heimischen Baufirmen
sei es wie bereits in den vergangenen Jahren auf Steuergeld-schonende
Weise gelungen, der Kärnten Bevölkerung einen guten Überblick über
wichtige Baumaßnahmen zu geben, ohne dass dafür ihr Steuergeld
verwendet wird.

Rückfragehinweis:
Kärntner Landesregierung
Büro Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Pressesprecherin: Dr. Larissa Herzog-Sternath

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