Graz (OTS) - Der morgige Gemeinderatswahlsonntag wird ein "schöner
Tag" für das steirische BZÖ. Erstmals seit seiner Gründung im Juni
2005 wird das BZÖ mit über 230 Persönlichkeiten in 60 steirischen
Gemeinden ins Rennen um den Einzug in den Gemeinderat gehen und in
viele Gemeindestuben auch Einzug halten. Die Kandidatinnen und
Kandidaten des BZÖ haben in den Gemeinden einen guten Wahlkampf
geführt. Man habe nicht gegen Mitbewerber Wahlkampf geführt, sondern
für die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger in den steirischen
Gemeinden, so der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete
Gerald Grosz am Samstag.
Jede künftige Gemeinderätin und jeder Gemeinderat für das BZÖ ist ein
Gewinn und eine gute Basis für die weitere Arbeit in der Steiermark.
Besonders stolz zeigte sich der Bündnisobmann, dass sieben starke
Frauen als Spitzenkandidatinnen ins Rennen gehen. In Scheifling mit
Waltraud Mayer, in Bruck/Mur mit Christine Stegh, in Deutschlandsberg
mit Dr. Eva Lauda, in Großsteinbach mit Silvia Barones, in Leoben mit
Gerda Streitmaier, in Mautern mit Sandra Wölfler und Semriach mit
Martina Schenk.
Prominente Kandidaten gibt es sicherlich mit Landesrat aD Michael
Schmid in St. Stefan, der als BZÖ-Mitglied eine Bürgerliste anführt.
Mit BZÖ-Bezirksobmann Anton Knerzl habe man mittels einer
"Bürgermeisterliste Knerzl" in Öblarn die Chance, einen Bürgermeister
zu stellen. Die steirischen BZÖ-Nationalräte kandidieren in ihren
jeweiligen Gemeinden als Spitzenkandidaten. Dr. Wolfgang Spadiut in
Knittelfeld, Martina Schenk in Semriach und Kurt List in Feldkirchen.
Im "Wahlauftaktort Fürstenfeld" geht der stellvertretende steirische
BZÖ-Chef Harald Fischl als Spitzenkandidat ins Rennen.
"Gemeinderatswahlen sind Persönlichkeitswahlen und das wird sich auch
im morgigen Wahlergebnis widerspiegeln. Unsere Kandidatinnen und
Kandidaten wollen mit Anstand und Charakter für die Interessen ihrer
Mitbürger einstehen, sie wollen mit guten Ideen und viel Idealismus
die Herausforderungen der Zukunft in ihren Gemeinden annehmen.
Gemeindepolitik ist gelebter idealistischer Dienst an den Mitbürgern.
Aufbruch statt Stillstand, Fortschritt statt Streit ist unsere Devise
für die kommenden 5 Jahre in den steirischen Gemeindestuben.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark/Presse
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OTS0029 2010-03-20/11:02
201102 Mär 10
BZC0004 0344