Wien (OTS) - "Wir müssen das Wissensdreieck Bildung, Forschung und
Innovation verstärkt für den Aufschwung nutzen. Diese drei
Zukunftsbereiche müssen noch enger zusammen wirken", so
Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl im heutigen
FTI-Ausschuss des Parlaments. Die Ministerin rief weiters zu einer
"aktiven Wissenspartnerschaft für Aufschwung und Entwicklung auf, um
gemeinsam die Herausforderungen der Zeit zu lösen". Teil dieser
Wissenspartnerschaft sei etwa ein ausgewogener Mix direkter und
indirekter Fördermaßnahmen.
Die Ministerin bekräftigte weiters ihr klares Bekenntnis zur
Förderung der Grundlagenforschung in Österreich. "Die
Grundlagenforschung ist die intellektuelle Visitenkarte unserer
Gesellschaft." Beatrix Karl unterstrich diesbezüglich auch den
wichtigen Beitrag der heimischen Hochschulen. "Unis bieten ein
innovationsfreundliches Klima, das durch die Gründung und
erfolgreiche Entwicklung der Fachhochschulen verstärkt wurde."
Österreich habe in den vergangenen zehn Jahren einen beachtlichen
Aufholprozess hingelegt und liege nun bspw. bei der Forschungsquote
in den EU-Top drei und im EU-Innovationsanzeiger auf Platz sechs.
"Jetzt müssen wir mit der FTI-Strategie des Bundes und dem
Forschungsfinanzierungsgesetz die Basis für den Sprung an die Spitze
legen", so Karl. Dies müssen aber auch vor den geänderten
Rahmenbedingungen - Stichwort Wirtschaftskrise und Budget -
betrachtet werden.
Rückfragehinweis:
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Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Minoritenplatz 5, 1014 Wien
Mag. Elisabeth Grabenweger
Tel.: +43 1 531 20-9014
elisabeth.grabenweger@bmwf.gv.at
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