- 18.03.2010, 09:36:03
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Mandl: ÖAAB kämpft für Arbeitsplätze und gegen populistische Forderungen
Die Forderung des ÖGB nach einem Mindesteinkommen ist das falsche Signal
Wien, 18. März 2010 (OTS) „Die Forderung nach einem
Mindesteinkommen von 1.300 Euro ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt
nichts als populistisch. Ein solches Mindesteinkommen wäre – gerade
jetzt im Aufschwung - kontraproduktiv! Der Aufschwung wurde hart
erarbeitet, der Jobmotor läuft langsam. Und im SPÖ-Umfeld wird mit
einem Mindesteinkommen agitiert, dass ein übler Jobkiller wäre“,
betont ÖAAB-Generalsekretär LAbg. Mag. Lukas Mandl anlässlich der
Forderung des ÖGB nach einem Mindesteinkommen von 1.300 Euro. ****
„Bei dieser Forderung geht es nicht um die Interessen der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern um die Vormachtstellung
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