• 18.03.2010, 09:30:13
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Umfrage - Der Frühling bringt die Menschen in Bewegung

Im Frühling haben die guten Vorsätze für die Gesundheit Hochsaison

Wien (OTS) - Was die Menschen über den Frühling denken und ob Sie
den Wechsel der Jahreszeiten zum Anlass nehmen wollen, etwas für die
Gesundheit zu tun, hat marketagent im Auftrag des Fonds Gesundes
Österreich online bei 500 Personen erhoben. Was ist positiv am
Frühling, was negativ? Insgesamt überwiegen die positiven Nennungen
bei weitem. An erster Stelle und nach dem langen und kalten Winter
wenig überraschend: 47 Prozent der Menschen sehnen sich nach wärmeren
Temperaturen und 43 Prozent nach mehr Sonne. An dritter Stelle steht
das Erwachen der Natur, 24 Prozent freuen sich darauf. Des einen
Freud, des anderen Leid: 12 Prozent macht das Treiben der Natur zu
schaffen, ist es doch der Beginn der Heuschnupfenzeit. Auf den
Plätzen zwei und drei der negativen Erwartungen liegen das
wechselhafte und oft nasskalte Wetter (9 Prozent) und die
Frühjahrsmüdigkeit, die 5 Prozent der Befragten plagt.

Startschuss für mehr Gesundheit

"Viele Menschen nehmen den Frühling zum Anlass, neuen Schwung in
ihr Leben zu bringen und etwas für die Gesundheit zu tun" freut sich
Mag. Christoph Hörhan, der Leiter des Fonds Gesundes Österreich über
die Vorsätze punkto Gesundheit. 90 Prozent wollen "ganz sicher" oder
"wahrscheinlich" mehr an der frischen Luft unternehmen, 80 Prozent
nehmen sich vor, den Themen Partnerschaft und Liebe mehr Stellenwert
einzuräumen. Angesichts des Ausblicks auf den Sommer wollen 79
Prozent mehr auf ihre Figur achten, für 76 Prozent bedeutet das, mehr
Sport zu betreiben. Auf ebenfalls 76 Prozent kommt der Wunsch, die
seelische Balance zu wahren und sich öfter mit Freunden Bekannten
oder der Familie zu treffen. Es folgt mit 74 Prozent der Vorsatz, das
Auto öfter stehen zu lassen und Bewegung in den Alltag einzubauen, 72
Prozent wollen sich gesünder ernähren. Nur beim Rauchen und Alkohol
bekennt sich mit rund 45 Prozent weniger als die Hälfte dazu, dies zu
reduzieren oder ganz damit aufzuhören. Es zeigt sich bei fast allen
Themen, dass Frauen mehr für Ihre Gesundheit tun wollen, als Männer.
Besonders ins Auge springen die Unterschiede beim Figurbewusstsein,
der Ernährung und der Achtsamkeit für die seelische Balance.

Die Top 10 der Bewegungs- bzw. Sportarten

Die Hitliste der beliebtesten Bewegungsformen in der warmen
Jahreszeit führt das Spazieren gehen an, 65 Prozent machen das
"mindestens einmal die Woche". An zweiter Stelle mit 60 Prozent steht
die Alltagsbewegung - Fahrrad oder zu Fuß gehen statt dem Auto. 37
Prozent radeln am liebsten, 33 Prozent bewegen sich beim "Garteln",
26 Prozent betreiben Wassersport. 25 Prozent schnüren die Lauf-, 24
Prozent die Wanderschuhe. Gerade noch unter die Top 10 kommen
Gymnastik/Aerobic/Yoga mit 16 Prozent, ebenfalls 16 Prozent betreiben
Ballsportarten, 11 Prozent spielen Badminton oder Tennis. "Mit der
Freude an der Alltagsbewegung liegen die Österreicherinnen und
Österreicher ganz richtig" meint Mag. Christoph Hörhan, der Leiter
des Fonds Gesundes Österreich, denn "Aktivitäten, die in die
täglichen Routinen eingebaut werden, wirken nachhaltiger als
einmalige Kraftanstrengungen."

Rückfragehinweis:

Mag. Markus Mikl
   Gesundheit Österreich GmbH, Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich
   Tel.: 01 8950400-16
   Mobil: 0664 88508920
   E-Mail: [email protected] 
   www.fgoe.org

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