• 17.03.2010, 12:01:36
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Wiener FPÖ kritisiert Drogenpolitik der Stadt

Wien (OTS) - Im Rahmen eines Mediengesprächs der Wiener FPÖ am
Mittwoch mit Landesparteiobmann Heinz- Christian Strache, GR Johann
Gudenus und GR David Lasar kritisierten die Freiheitlichen die Wiener
Drogenpolitik.

2009 hätte es etwa 1400 Delikte in Zusammenhang mit Drogen in
Wien gegeben. Vor allem Schwarzafrikaner seien für den Handel mit dem
"tödlichen Gift" verantwortlich. Man müsse die Bevölkerung, gerade im
Bereich Karlsplatz und Stadtpark "schützen". In diesem Zusammenhang
forderten die Wiener Freiheitlichen eine "Wiener Anti-Drogenpolizei".
Die Budgetmittel dafür müssten von der Stadt kommen. Besonders
kritisch sei die Errichtung einer Betreuungsstelle für
Drogenabhängige am Wiedner Gürtel zu sehen, da solche Einrichtungen,
wenn es nach der FPÖ ginge, an den Stadtrand gehörten. Insgesamt
müssten mehr Therapieplätze mit "begleitenden Maßnahmen" geschaffen
werden. Gegen Dealer müssten "hart" vorgegangen werden. So sollte es
regelmäßige "Aktionen scharf" in den öffentlichen Verkehrsmitteln und
den Parkanlagen geben.

Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) cwk

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Werner C. Kaizar
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81087
   E-Mail: [email protected]

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