• 17.03.2010, 10:52:06
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Wiener ÖVP ortet "Gießkannenpolitik" in der Verwaltung

Wien (OTS) - Die Wiener ÖVP kritisierte in einer Pressekonferenz
am Mittwoch eine "teure Doppelgleisigkeit und Gießkannenpolitik"
innerhalb der Stadtverwaltung. Derzeit herrsche in Wien Stillstand,
es werde verwaltet statt gestaltet. Speziell wirtschaftlich
angespannte Zeiten würden jedoch eine "effizientere Verwaltung"
fordern, betonte die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine
Marek, und präsentierte ein Fünf-Punkte-Paket für eine "dynamische
Stadt". Dies beinhalte eine Gebührenreform, die eine tatsächliche
Entlastung von etwa 500 Euro für jeden Wiener Haushalt bringen würde.
Zudem könnten in der Verwaltung erhebliche Summen, beispielsweise bei
Werbemitteln, eingespart werden. Ein "weisungsfreier Wiener
Rechnungshof" sei unerlässlich, so Marek. Die Wiener ÖVP fordert
weiters das Ausdehnen des Gratisparkens von 10 auf 30 Minuten, die
Rücknahme der Parkzonenerweiterung von 22.00 auf 18.00 Uhr sowie die
Zweckbindung dieser Einnahmen für öffentliche Verkehrsmittel.
Zusätzlich sollten die Gaspreise deutlich gesenkt werden, so Marek.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien,
Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: [email protected], im
Internet: www.oevp-wien.at/ (Schluss) bon

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Nina Böhm
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81378
   E-Mail: [email protected]

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