- 15.03.2010, 08:49:21
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Vorarlberg investiert in seine medizinische Versorgung
LSth. Wallner: Land, Gemeindeverband und Ärztekammer ziehen an einem Strang
Bregenz (OTS/VLK) - Für die weitere Aufrechterhaltung des
ärztlichen Bereitschaftsdienstes an Wochentagen stellt die
Vorarlberger Landesregierung für dieses Jahr einen Beitrag in Höhe
von 350.000 Euro zur Verfügung, informiert Gesundheitsreferent
Landesstatthalter Markus Wallner. Das sind rund 45 Prozent der
errechneten Gesamtkosten für das Jahr 2010. Die übrigen 55 Prozent
werden vom Vorarlberger Gemeindeverband aufgebracht. Die
Bereitschaftsdienste der niedergelassenen Ärzte umfassen den Zeitraum
von Montag, 7.00 Uhr bis Samstag, 7.00 Uhr. Ausgenommen sind
gesetzliche Feiertage.
Die Bereitschaftsdienste werden flächendeckend über das ganze Land
verteilt geleistet. Eine Ausnahme bilden die vier Sprengel Bregenz,
Kennelbach, Leiblachtal und Großwalsertal, wo bis heute keine
vertraglichen Regelungen bestehen. Die Jahresbeiträge in den
eingebundenen Sprengeln werden von der Ärztekammer und den Gemeinden
jenen Ärzten zugewiesen, die Bereitschaftsdienste ableisten. "Der
Bereitschaftsdienst in Vorarlberg funktioniert, weil Land,
Gemeindeverband und Ärztekammer im Sinne der Patientinnen und
Patienten an einem Strang ziehen", betont Landesstatthalter Wallner.
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