Wien (OTS) - "Aufwachen Herr Genosse, einzig die SPÖ ist und war
immer ein Sicherheitsrisiko für Wien - siehe Integrationsprobleme,
etc.. Statt Unterschriften zu sammeln und Bogen-Plakate aufzustellen
hätte man auf Seiten der SPÖ wenigstens einmal auch Handeln können.
So stellt die SPÖ derzeit den Bundeskanzler und auch die
Beamtenministerin Heinisch-Hosek ist der SPÖ zurechenbar. Alles
Fakten, die im Wiener Rathaus nicht bekannt sein dürften. Offenbar
reicht die Hausmacht der Wiener SPÖ doch nicht so weit wie
kolportiert und Häupl ist in Wahrheit innerhalb der SPÖ doch bloß ein
Leichtgewicht. Die 1.000 Polizisten zusätzlich sollten unter Führung
eines SPÖ-Bundeskanzlers kein Problem sein", so heute der
Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm.
"An das Märchen, Wien habe heute weniger Polizisten als 2000, glaubt
auch nur noch die SPÖ-Propaganda. Tatsache ist, dass es keine
Einsparungen gab und es nunmehr dank Fekter und Marek bereits 900
zusätzliche Polizisten in Wien gibt, die hier verpflichtend ihren
Dienst versehen werden. Bis 2013 wird Wien insgesamt weitere 1.250
Polizisten erhalten - die größte Personalmaßnahme in der Geschichte
der Wiener Polizei. Dies alles wäre der SPÖ nicht entgangen, hätte
man nicht Unterschriften gesammelt sondern gearbeitet. Bevor man sich
also der Sicherheit annimmt, sollte man sich lieber mit den Fakten
auskennen. Und, dass Polizisten nicht auf Bäumen wachsen, sollte
eigentlich, auch wenn mittlerweile Zweifel daran bestehen, auch der
SPÖ bekannt sein", so Ulm abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0194 2010-03-12/14:05
121405 Mär 10
VPR0003 0252