OTS0189 / 12.03.2010 / 13:52 / Channel: Wirtschaft / Aussender: Hypo Investmentbank AG
Stichworte: Banken / Finanzen / Kredite / Niederösterreich / Unternehmen


NÖ HYPO Investmentbank führt konstruktive Gespräche mit der FMA

Utl.: HYPO führt nicht die Wohnbaugeld-Veranlagung des Landes NÖ durch - HYPO Transaktionen waren gängige Bankgeschäfte - Bilanzierungsansatz wird von FMA geprüft =


   St. Pölten (OTS) - 
- HYPO führt nicht die Wohnbaugeld-Veranlagung des Landes NÖ durch 
- HYPO Transaktionen waren gängige Bankgeschäfte -
  Bilanzierungsansatz wird von FMA geprüft 
- Investitionen in irische Gesellschaft immer in Bilanz ausgewiesen
  Aufsichtsrat vollinhaltlich informiert - bislang keine Verluste
  für die Bank angefallen 
- Diskussion hat keinen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit und
  positive Geschäftsentwicklung der Bank
~

   Die HYPO Investmentbank weist erneut unrichtige Meldungen zurück,
wonach die Veranlagung von Wohnbaugeldern bei der NÖ HYPO liegt. Die
Bank führt nicht die Wohnbaugeldveranlagungen des Landes
Niederösterreich durch. 

   Es wird darauf hingewiesen, dass dies klar von der - auch im Fokus
der medialen Berichterstattung stehenden routinemäßigen Prüfung durch
die Österreichische Nationalbank (OeNB) Ende 2009 - zu unterscheiden
ist. 

Die HYPO Investmentbank legt demnach Wert auf folgende
Richtigstellung: 

   Die Schwerpunkte der Prüfung und des FMA-Verfahrens beziehen sich
auf die bilanzielle Darstellung von Wertpapiertransaktionen bzw. auf
die Zugehörigkeit der irischen Zweckgesellschaft zur
Kreditinstitutsgruppe. Die Transaktion in Irland wurde immer voll in
der Bilanz ausgewiesen; laufend wurde dem Aufsichtsrat berichtet.
Unabhängig von der Entscheidung, ob die Zugehörigkeit der
Gesellschaft zur Kreditinstitutsgruppe von der FMA als rechtsmäßig
betrachtet wird, wird das Volumen des Engagements von der Bank
bereits jetzt substantiell reduziert. 

Keine Verluste - Aufsichtsrat vollinhaltlich informiert 

   Der Vorwurf in der Debatte über die Bank lautet dennoch, das Land
Niederösterreich als Eigentümer - und damit der Steuerzahler - habe
durch die Geschäfte der HYPO Verluste erlitten.
Hierzu muss richtig gestellt werden, dass aus jenen zwei aktuell
diskutierten Geschäften oder Geschäftstypen, bislang für die Bank
kein Geld verloren gegangen ist. 

   Derzeit finden laufende Gespräche zwischen der HYPO Investmentbank
und der Finanzmarktaufsicht (FMA) auf Expertenebene statt. 

Rückfragehinweis:
   Mag. Markus Nepf 
   HYPO Investmentbank 
   Tel. 01/90110-1053 
   Email: markus.nepf@hypoinvest.at 


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OTS0189    2010-03-12/13:52
121352 Mär 10
HYP0001 0310