Wien (OTS) - "Mit der Rezeptfreistellung der 'Pille danach' hoffen
wir einen Schritt zu setzen, damit es zukünftig zu weniger
unerwünschten Schwangerschaften kommt. Dazu braucht es aber für die
betroffenen Frauen gute Informationen", sagte Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich des Kampagnenstarts zur
Notfallpille. Sich als Betroffene zu informieren, sei mit der neuen
Kampagne des Gesundheitsministeriums jetzt besonders leicht möglich.
"Gerade für junge Frauen sollen die Informationsmaterialien gut
zugänglich sein", sagte Heinisch-Hosek. Daher müsse man auch die
Bedeutung der Website http://www.notfallpille.at hervorheben. Denn
dort werde sehr einfach erklärt, wie die 'Pille danach' funktioniere
und auch Informationen zur zeitgemäßen Aufklärung und zum Zugang zu
Verhütungsmitteln angeboten.
"Ich begrüße darum sehr, dass Gesundheitsminister Alois Stöger diese
gute Informations-Kampagne zur 'Pille danach' startet", so
Heinisch-Hosek abschließend.
Rückfragehinweis:
Pressesprecherin der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Mag. Dagmar Strobel
Tel.: (01) 531 15 - 2149
dagmar.strobel@bka.gv.at
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