Wien (OTS/SPW-K) - "Verkehrssicherheit ist der SPÖ
selbstverständlich ein großes Anliegen", stellt der Vorsitzende der
Ottakringer Verkehrskommission, Franz Püngüntzky, klar, "Daher werden
regelmäßig nachhaltige Maßnahmen gesetzt, die die Verkehrssicherheit
erhöhen. Keinen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten hingegen die
polemischen Wortmeldungen der FPÖ." An der besagten Kreuzung
Wilhelminenstraße/Redtenbachergasse sei es seit dem ersten Jänner
2005 zu zwei (!) Verkehrsunfällen mit leicht verletzten Personen
gekommen. "Natürlich wäre es wünschenswert, dass es niemals zu
irgendwelchen Unfällen kommt. Dass das utopisch ist, dürfte sogar der
FPÖ klar sein", sagt Püngüntzky.
"Wenn wir sinnvolle effektive Maßnahmen setzen können, um die
Verkehrssicherheit zu erhöhen, tun wir das selbstverständlich",
verdeutlicht der Vorsitzende der Verkehrskommission, "Im Fall dieser
Kreuzung handelt es sich aber um eine Stelle, an der bei angepasster
Fahrweise keine Häufung von Unfällen zu beobachten ist. Dass Unfälle
passieren, wenn Lenkerinnen und Lenker keine Rücksicht nehmen ist
bedauerlich, aber wohl nicht zu verhindern. Dass die FPÖ künstlich
eine Krise herbeizureden versucht, ist wiedereinmal typisch für die
Politik der Freiheitlichen, die darauf ausgelegt sein dürfte,
Verunsicherung bei der Bevölkerung zu schüren." (Schluss)
Rückfragehinweis:
~
SPÖ Rathausklub, Presse
Mag. (FH) Evelyn Bäck
Tel.: Tel.: (01) 4000-81 922 Mobil: 0676 8118 81 922
evelyn.baeck@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at
Fax: (01) 533 47 27-8192
~
http://www.ots.at/pressemappe/198
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0242 2010-03-10/13:47
101347 Mär 10
DS10005 0215